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Meine erste Hüttentour und das 8 Tage lang im alpinen Hochgebirge. Tag05 und Tag06 Zum Glück sind meine Begleiter Norbert, Hannah und Michi sehr erfahrene Bergwanderer. Natürlich bin ich schon einige Male gewandert auch zusammen mit Norbert, aber noch nie im Hochgebirge. Tag5 Berliner Höhenweg / vom Furtschaglhaus zur Olperer Hütte Wie immer machen wir uns früh auf den Weg, obwohl heute nur eine kurze und erholsame Etappe ansteht. Um 8:20 Uhr geht es an den Abstieg ins Tal, 500 m führt der Pfad relativ steil, aber ohne schwierige Passage bergab. Nach 1h haben wir den Talgrund erreicht und wandern gemütlich am Schlegeisbach entlang Richtung Talsperre, die wir sehr bald erreichen. Auf einem Forstwirtschaftsweg laufen wir ca. 4Km am See entlang, bis wir zu einem großen Parkplatz kommen. Die Einsamkeit der Bergwelt ist jetzt vorbei, viele Tagestouristen haben ebenso wie wir die Olperer Hütte als Ziel. Nach einigen Metern kommen wir zum Einstieg, 600 m geht es jetzt bergauf, 1½h sind auf der Hinweistafel angegeben. Während des Aufstiegs bietet sich immer wieder ein traumhafter Ausblick auf den Schlegeisspeicher und die Dreitausender im Hintergrund. Zur Mittagszeit um 12:30 Uhr sitzen wir schon auf der schönen Außenterrasse und genießen die Aussicht, heute darf es auch mal ein Kaiserschmarren sein, der uns allen vorzüglich schmeckt. Noch vor dem Abendessen machen wir uns auf den Weg zum Fotoshooting auf die sehr bekannte Olperer Hängebrücke. Wenn das Foto aus der richtigen Perspektive aufgenommen wird, dann scheint es so, als ob man hoch über dem Abgrund schwebt, obwohl das Bachbett nur 2m unterhalb liegt. Das Abendessen gibt’s dann wieder, wie auf den Hütten üblich, um 18:00 Uhr. Der Ausblick, der sich uns durch das große Panoramafenster im Speisesaal bietet, ist einfach phänomenal. Um 10:00 Uhr wartet dann das recht gemütliche 8-Bett Lager auf uns. Tag6 Berliner Höhenweg / von der Olperer Hütte zum Friesenberghaus Nach Rother: Aufstieg 260 m, Abstieg 160 m Wir starten schon sehr zeitig um 8:00 Uhr von der Olperer Hütte, obwohl nur 2h Gehzeit bis zum Friesenberghaus angegeben sind. Von dort planen wir nämlich noch den Aufstieg zum Hohen Riffler 3231 m. Das Friesenberghhaus liegt auf einer Höhe von knapp 2500 m, dann erwarten uns also noch weitere 700 m Auf- und Abstieg. Der Weg führt über einen felsigen Südhang nahezu in östlicher Richtung, für uns am frühen Morgen, immer der Sonne entgegen. Die Aussicht auf die Bergwelt ist grandios, eine Vielzahl von Bergketten erscheinen hintereinander, bei einem Blick zurück ist immer wieder der Schlegeisspeicher im Blickfeld. Links von uns, also nördlich erhebt sich eine hohe Bergkette. Wir erkennen eine Seilbahnstation, auf den Gefrorene-Wand-Spitzen 3288 m, dahinter erstreckt sich, für uns nicht einsehbar, der Tuxer Gletscher. Bald erscheint vor uns auch der Hohe Riffler, auf den wir heute ja noch aufsteigen wollen. Wie es ausschaut, erwartet uns dort viel grobes Gestein (dazu dann später). Unser Weg steigt weiter gemächlich an auf eine Höhe von 2620 m, dann geht es steil bergab zum Friesenberghaus, das wir von weitem schon vor uns liegen sehen. Unterhalb des Hohen Rifflers fällt unser Blick auf den grün schimmernden Friesenbergsee. Fast genau um 10 Uhr erreichen wir das schmucke Friesenberghaus und checken schon mal ein. Bevor wir uns an den Aufstieg zum Hohen Riffler machen, genießen wir noch bei einem kühlen Getränk den Ausblick von der Außenterrasse. Aufstieg zum Hohen Riffler (3231 m) vom Friesenberghaus (2498 m) Aufstieg 733 m (bis zum Hochplateau 500 m), Abstieg desgleichen. Bevor es los geht nehmen wir noch überflüssiges Gepäck aus den Rucksäcken (wir kommen ja wieder zur Hütte zurück). Um 10:50 Uhr machen wir uns auf zum Hohen Riffler. Der untere Abschnitt bis zu einer kleinen Anhöhe bei etwas über 2600 m, dort ist auch der Abzweig zum Petersköpfl, lässt sich angenehm gehen. Danach wird es immer felsiger und steiler, bis der Pfad weiter oben in Blockgelände übergeht. Wir schnallen unsere Wanderstöcke am Rucksack fest, da sie uns ansonsten behindern. Weiter voran kommen wir jetzt nur noch mit Unterstützung der Hände. Wir sehen die Kuppe schon vor uns und sind zunächst der Meinung, dass wir gleich den Gipfel erreicht haben. Dann müssen wir jedoch etwas enttäuscht feststellen, dass wir nur ein Hochplateau auf 3000 m Höhe erreicht haben. Bis zum Gipfel sind es noch über 200 m Anstieg, der weiter über Blockgelände mit zum Teil ausgesetzten Stellen am Grat entlang hochführt. Michi und ich entscheiden uns dafür, nicht weiter aufzusteigen. Die beiden Bergfexe Hannah und Norbert machen sich auf zum Gipfel und werden natürlich durch eine fantastische Aussicht belohnt. Da morgen die längste Etappe ansteht, habe ich lieber den Ausblick von der Terrasse des Friesenberghauses genossen, ganz entspannt bei Kaffee und Kuchen. Michi hat noch den Hausberg mitgenommen. Schön war’s für uns alle.