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Es gibt Schlimmeres als mitten in der Nacht von Ängsten und Sorgen geplagt aufzuwachen. Wenn du einfach aufwachst OHNE irgendwelche Ängste oder Sorgen zu haben. Dann brauchst du nämlich etwas oder jemanden, dem du die Schuld dafür in die Schuhe schieben kannst. Oder in die Pfoten. Aber eigentlich wollten wir in dem Video zu "Blame it on the Moondog" keine große Geschichte erzählen, weil die erzählt eben eh schon der Song. Wir wollten endlich und erstmals bei einem Base-Video sichtbar, beim Dreh so richtig dabei sein und die gleichen endlosen Stehzeiten haben wie der Rest der Crew. Und weil wir zwar gut auf unseren Instrumenten, aber schlecht Schau-spielen können, stand von vornherein fest, dass wir den Song ganz einfach live spielen wollen. Unter einem Heustall eines Bauernhofes bei Edelschrott. Irgendwie hat das dort alles gepasst, auch weil alles, was dort so rumstand -- zum Beispiel ein 50-er Jahre Steyr-Traktor, Heugabeln, Äxte, Dreschflegln -- mindestens so alt war wie unsere Instrumente und Verstärker und das Ganze in Kombination mit ein paar mitgebrachten alten Messgeräten und den ausgeborgten Anzügen ein herrlich ruinöses Szenario für die Session bildet. Den Mond haben wir auch selber mitgebracht: einen im Durchmesser ca. drei Meter großer Ballon, gefüllt mit Helium und blauem Licht. Weil es eben keine Geschichte im klassischen Sinn erzählt, lebt das Video also vorwiegend von der Atmo, vom Licht, vom Nebel und von der Dynamik zwischen Schärfe und Unschärfe, von ruhigen Schienenfahrten und Schulterschwenks. Damit noch mehr Bewegung reinkommt, haben wir zwischendurch auch bewegliche Spiegel eingesetzt. Ein bisschen Geschichte erzählt das Video ja doch: Wer nur ein bisschen genauer hinsieht, merkt, dass wir in dem Video allesamt ein bisschen mitgenommen, also wirklich wie nach zwei Nächten Schlafentzug, aussehen. Was einerseits mit Schminke zu tun hat, hauptstächlich aber mit der Tatsache, dass wir den Song bis vier Uhr morgens bei Schweinekälte unter Einfluss von Bier und Schnäpsen ca. dreißig mal gespielt haben. Also nicht nur so getan haben, als ob. Und einen Hauch von Story bringt auch mein Sohn Sebastian (13) rein, der beim diesem Video sein Schauspieldebut gibt. Credits: The Base: Norbert Wally (vocals, guitar) Albrecht Klinger (bass, vocals) Karl-Heinz Miklin (drums, vocals) Directors & Cinematography Erhard Seidl Vincent Seidl Assistant Director Nils Kaltschmidt Lighting & Grip Andreas Fauler Roland Furian Nils Kaltschmidt Bernhard Wintersperger Playback Operater Bernhard Wintersperger Baloonlight & Slider Roland Furian Clapper & Script Andreas Fauler Make Up & Wardrobe Gabriela Hiti Editor Vincent Seidl VFX Nils Kaltschmidt Color Grading Raimund Sivetz Actor Sebastian Hiti Moondog Pino Shot on Location in Edelschrott Thanks to Markus Henx Films (http://www.henx.at) Seidl Film http://www.myspace.com/thebasesongs http://www.universalmusic.at