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Erforsche mich Herr Jeder von uns begegnet im Leben zielstrebigen, starken und energiegeladenen Menschen. Auf den ersten Blick scheint sie nichts aufhalten zu können. Sie besitzen Talente, Einfluss und Ressourcen, und der Erfolg begleitet sie. Doch das äußere Bild spiegelt nicht immer den inneren Zustand wider. Manche führen ein unmoralisches Leben und verstecken sich bewusst und heuchlerisch hinter religiösen Formen. Oft hofft ein Mensch jedoch aufrichtig, durch gute Werke, Spenden an Bedürftige, religiöse Handlungen oder korrekte Worte und Taten einen besseren Status vor Gott zu erlangen, Schuldgefühle zu dämpfen oder die innere Leere auszugleichen. Nicht jeder tut Gutes zur Schau. Viele suchen wirklich einen Ausweg. Manche versuchen, die Vergangenheit durch Taten zu korrigieren. Andere möchten sich selbst und anderen beweisen, dass sie „nicht so schlecht“ sind. Wieder andere hoffen, dass äußere Korrektheit die innere Trennung von Gott ausgleicht. Doch wenn ein Mensch nicht in die Kraft des Neuen Bundes eingetreten ist, Christus nicht persönlich kennt und keine Erneuerung des Herzens erfahren hat, können selbst die richtigen Handlungen die Wurzel nicht verändern. Gute Werke heilen die Natur des Menschen nicht. Sie können das Gewissen beruhigen, aber sie ersetzen nicht die Versöhnung mit Gott. Die Lösung besteht nicht darin, aufzuhören Gutes zu tun, sondern darin, nicht mehr darauf als Grundlage der Rechtfertigung zu bauen. Die Wurzel muss offengelegt werden – der Zustand des Herzens anerkannt und Gott erlaubt werden, in der Tiefe zu wirken. Wir kommen nicht durch unsere Verdienste zu Gott; Er führt uns in Seine Güte hinein durch den Bund in Christus. Bevor wir also auf die Gesellschaft, religiöse Strukturen, Nachbarn oder Kollegen schauen, sollten wir uns selbst fragen: Wie sehr hat sich unser Herz verändert – und verändert es sich noch – seit wir beschlossen haben, Jesus nachzufolgen? Leben wir vielleicht von der Erinnerung an unsere frühere Bekehrung statt von einer lebendigen Beziehung im Heute? Gibt es in uns versteckten Stolz, geistliche Müdigkeit, Bitterkeit, angesammelten Groll, innere Spannung oder fehlenden Frieden? Haben wir lebendige Beziehung durch religiöse Gewohnheit ersetzt? Der himmlische Vater lädt uns nicht zur Selbstanklage ein, sondern ins Licht. In Seinem Licht wird sichtbar, was Reinigung braucht, aber auch, was durch Seine Gnade bereits lebendig geworden ist. David, der Macht, Einfluss und Salbung besaß, verließ sich nicht auf seinen Status. Er bat Gott, sein Herz zu erforschen und seinen Weg zu leiten. Dieses Gebet bleibt auch heute aktuell: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken; und sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite mich auf dem ewigen Weg.“ (Psalm 139,23–24) Gedanke zum Nachdenken: Das Äußere kann richtig klingen, doch Gott schaut auf die Wurzel. Lesung: 3. Mose 11–12; Markus 7,1–13. #BibelInEinemJahr #ErforscheMichGott #HerzVorGott #NeuerBund #Wiedergeburt #Gnade #ChristlicherGlaube #Markus7 #Psalm139 #Heiligkeit #InneresLeben