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Die Melodie dieses Liedes entspricht in weiten Teilen der Israelischen Nationalhymne HaTikva, hat aber mit deren Text nichts zu tun. Gemeinsam ist beiden die Sehnsucht des Herzens und die feste Zuversicht auf deren Erfüllung. Interessante Hintergrund-Informationen zur HaTikva gibt es auf der Seite von Wikipedia und in einem Artikel der Jerusalem Post / Jerusalem Report: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j... Auszug aus diesem Artikel: "Die Musik: Es stimmt nicht, dass die Hatikva-Melodie aus Smetanas Stück „Die Moldau“ von 1874 stammt, das häufig im Radio und in Konzertsälen gespielt wurde. Die Hatikvah-Melodie reist seit Jahrhunderten um die Welt, fast wie das Diaspora-Judentum. Baltsan entdeckte, dass die Hatikvah-Melodie 600 Jahre auf ein Sefardi-Gebet für Tau, Birkat Ha'tal, zurückgeht. Nach der Inquisition, als die Juden über ganz Europa zerstreuten, gelangte die Melodie nach Italien, wo sie zu einem beliebten Liebeslied wurde: „Fugi, Fugi, Amore Mio“ (Flieh, flieh, meine Liebe!). Es entwickelte sich zu einem rumänischen Zigeuner-Volkslied, „Cart and Oxen“; dann verwendete Shmuel Cohen, ein 17-jähriger Einwanderer aus Rumänien nach Palästina, die Melodie „Cart and Oxen“ für das Gedicht Hatikvah. Und es hat sich schnell durchgesetzt. Welche Verbindung besteht zu „Die Moldau“? Der 12-jährige Wolfgang Amadeus Mozart hörte das ursprüngliche Volkslied in Italien, wohin er zum Studieren geschickt worden war, und baute es in eine seiner Kompositionen ein. Mozart brachte die Musik nach Wien und dann nach Prag. Dort hat Smetana es abgeholt. Smetanas Die Moldau war wie Hatikvah Teil eines nationalistischen Aufstands. Der tschechische Komponist dachte: „Eine nationale Bewegung ist wie ein Fluss, man kann das Wasser nicht aufhalten, genauso wenig wie man die Hoffnung auslöschen kann.“ Smetanas symphonische Dichtung „Mein Land“, einschließlich „Die Moldau“ (der deutsche Name für die Moldau, den längsten tschechischen Fluss), sei zu einer Art tschechischer Hymne ohne Worte geworden, sagte Baltsan. Das britische Verbot: Während des britischen Mandats in Palästina war es dem jüdischen Radiosender verboten, Hatikvah zu spielen. Stattdessen lief im Radio Smetanas „Die Moldau“. Die Briten konnten ein Werk klassischer Musik nicht auf die schwarze Liste setzen. Offizielle Annahme: Erst am 10. November 2004 wurde Hatikvah im Gesetz über Flagge, Wappen und Nationalhymne offiziell als Israels Nationalhymne angenommen." - - "Zünde an dein Feuer" von Berta Schmidt-Eller, © 1969 SCM Verlagsgruppe GmbH, für Klavier ergänzt: Dezember 2023 Notensatz mit PriMus Free, Bildschirmaufzeichnung mit oCam - - Rückmeldungen jederzeit willkommen - auch über Mail an eckhard.becker@gmx.net