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Gewinnen Sie hier mit etwas Glück das Buch "Endlich mit Aktien Geld verdienen" von Prof. Dr. Max Otte ►►► https://www.privatinvestor.de/gewinns... --- 1. Teil des Expertengespräches im Institut für Geschichte mit Prof. Dr. Michael Gehler, Universität Hildesheim. --- Max Otte kam am 7.10.1964 in Plettenberg/Westfalen als Sohn des Berufsschullehrers Max Otte (1928 – 1983) und seiner Frau Lore, geborene Hauter, zur Welt. Er hat einen jüngeren Bruder, den Discjockey Jojo Otte. Den Namen Max nahm er anstelle des Taufnamens Matthias 1989 nach dem frühen Tod des Vaters an. Der Vater stammte aus Schlesien, und hat sich als Kommunalpolitiker (CDU-Ratsmitglied), evangelischer Kirchmeister und Pädagoge für den Dienst am Menschen sowie eine gelebte Demokratie eingesetzt. Die Mutter stammt aus einer Familie pfälzischer pazifistisch-basisdemokratisch-mennoitischer Bauern und Müller, die 1752 aus der Schweiz ausgewiesen wurde. Die Großmutter stammt aus der Mennonitengemeinde Weierhof, der Großvater von der Kirschbachermühle bei Zweibrücken. In Max Ottes Straße wohnten der SPD-Bürgermeister, Landrat und Gymnasialdirektor Heinz Baberg, Ottes Vater als CDU-Ratsherr und der Spitzenkandidat der DKP. Sie verkehrten gelegentlich miteinander. Diese gelebte politische Toleranz hat Max Otte schon als Kind geprägt. Von 1970 – 1974 besuchte Otte die Grundschule Ohle. Im Internet sind Videoaufnahmen durch den Klassenlehrer Martin Zimmer aus dieser Zeit dokumentiert. Von 1974 bis 1983 besuchte Max Otte das städtische Gymnasium Plettenberg (heute Albert-Schweitzer-Gymnasium) und schloss zusammen mit einer Mitschülerin als Jahrgansstufenbester ab. Zunächst interessierte sich Otte nicht für Sprachen. Mehrere Sprachreisen nach England weckten aber sein Interesse für diese Land und die Englische Sprache. Ottes Interesse galt Geschichte und Philosophie, sowie Mathematik und Physik und Weltraumtechnik. Im Jahr 1978 besuchte er den Raketenpionier Hermann Oberth. Otte gab in der Oberstufe vielen Schülern in fast allen Fächern Nachhilfeunterricht. Sein Hobby war die von der Neuen Deutschen Welle beeinflusste Schülerband „Täuschung“, mit der er zwei Singles veröffentlichte. Schon früh war Otte von den Vereinigten Staaten von Amerika fasziniert und beschloss, bei passender Gelegenheit auszuwandern. Im Jahr 1982 organisierte er eine längere Sommerreise zu Verwandten in den Mittleren Westen und nach Washington, D.C. Die finanzielle Situation der Familie erlaubte es aber nicht, ein Bachelor-Studium an einer Spitzenuniversität in den USA zu beginnen. Von 1983 bis 1984 leistete Otte seinen Grundwehrdienst bei der 3. FArt. Btl. 31 in der Scharnhorst-Kaserne in Lüneburg ab. In dieser Zeit wurde er für ein politisches Essay über die Revolution im Iran vom Generalinspekteur der Bundeswehr ausgezeichnet. Von 1983 bis 1986 und dann wieder von 1987 bis 1989 studierte Otte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften an der Universität zu Köln. Von 1986 bis 1987 studierte Otte politische Wissenschaften und Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finance und Marketing, an der American University in Washington, D.C. Im Laufe seines Studiums erhielt Max Otte zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien. Während seines Grundstudiums war Otte bei den Unabhängigen an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln aktiv und hatte zeitweilig einen Sitz im Studentenparlament. Die Unabhängigen verstehen sich als eine liberale, sachorientierte Vertretung der Studierenden im Studentenparlament. Seine Diplomarbeit wurde von Prof. Dr. Karl Kaiser, dem langjährigen Direktor des Forschungsinstituts der deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. betreut. Ebenso wurde Otte von Prof. Dr. Gerhard Fels, dem damaligen Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft und Prof. Dr. Christian Watrin gefördert. Im Jahr 1989 ging Max Otte durch ein Woodrow-Wilson-Fellowship (auf drei Jahre angelegtes Promotionsstipendium) an die Princeton University. Direktor des Doktorandenprogramms war zu dieser Zeit der spätere U.S.-Notenbankpräsident Ben Bernanke. Auch bei Paul Volcker, den Max Otte später für die ZEIT interviewte, hatte Otte Vorlesungen und schrieb eine Seminararbeit über Kapitalflüsse im ersten Zeitalter der Globalisierung ca. 1870 – 1914. --- Biographie: Wer ist Max Otte? Teil 1: Herkunft und Studium des dreifachen Börsianer des Jahres --- Gratis. Jeden Monat neu: Meinungen, die Sie nicht mehr im Mainstream finden ►►► https://politik.der-privatinvestor.de/