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Artenübergreifende Beziehungen sind im Tierreich keine Seltenheit. Denken wir nur an Vögel, die Parasiten aus dem Fell von Zebras oder Giraffen picken. Dass ein Kojote und ein Dachs gemeinsame Sache machen, ist tatsächlich auch nicht ungewöhnlich. Die beiden ergänzen sich bei der Jagd. Während der Kojote Eichhörnchen oder andere kleine Nager am Boden verfolgt, übernimmt der Dachs, wenn die Beute in unterirdische Gänge oder Höhlen flüchtet. Doch eine Kamera der Naturschutzorganisation Peninsula Open Space Trust (POST) hat jetzt eine eher ungewöhnliche Symbiose der beiden Raubtiere eingefangen: Die Nachtsichtaufnahme zeigt zunächst einen Kojoten, der aus dem Tunnel heraus lugt und wartet. Schwanz wedelnd hüpft er freudig auf und ab. Es scheint, als wolle er jemand anderen animieren. Kurze Zeit später läuft ein Dachs ins Bild. Er muss sich sputen, um mit seinem größeren Kollegen Schritt zu halten. Schließlich verschwindet das ungewöhnliche Paar im Tunnel. Bei dem Tunnel handelt es sich um eine Unterführung eines Highways, durch den Wasser abfließen und Wildtiere die Autobahn sicher passieren können. Wie POST in einem Blogbeitrag schreibt, hat die Organisation in den Santa Cruz Mountains in Kalifornien im Rahmen einer Forschungsarbeit 50 Kameras aufgestellt, um zu beobachten, wie sich die Tiere in dem Gebirge bewegen. Das Video ist zum einen das erste, das einen Kojoten und einen Dachs gemeinsam in der Gegend der San Francisco Bucht zeigt, und zum anderen wahrscheinlich auch das bisher einzige, das dokumentiert, wie sich zwei unterschiedliche Arten einen Querungstunnel teilen. Über die sozialen Medien verbreitete sich die Aufnahme des Duos um die Welt und wurde schon millionenfach geteilt, geliket und kommentiert. Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass Kojote und Dachs eine reine Zweckgemeinschaft eingehen. Doch gegenüber dem National Geographic betont die Verhaltensforscherin Jennifer Campbell-Smith vom Denver Museum of Nature & Science, dass die Beziehung der beiden aus dem Video wohl einzigartig ist. Es handele sich nicht, um „diese kalten roboterartigen Tiere, die sich gegenseitig ausnutzen - im Gegenteil, sie sind ruhig und freundlich.“ Der Kojote wedelt laut Campbell-Smith freudig mit dem Schwanz und verbeugt sich spielerisch, um den Dachs aufzufordern, ihm zu folgen. Auch die Körpersprache des Dachses sei entspannt. Er hebe sogar den Schwanz, um mit dem Kojoten mithalten zu können. Die Forscherin schließt aus dem freundlichen Umgang, den Kojote und Dachs miteinander pflegen, dass sie sich näher kennen: „Aus wissenschaftlicher Sicht würde ich den Begriff ‚Freunde‘ nicht verwenden wollen, aber es sind zwei wilde Tiere, die ihre Partnerschaft definitiv verstehen.“ Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt