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Ersatzneubau Talbrücke Sterbecke Zwischen den A45-Anschlussstellen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Nord wird die Talbrücke Sterbecke neu gebaut. Die Talbrücke Sterbecke liegt nordwestlich von Lüdenscheid, im Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Lüdenscheid-Nord und Hagen-Süd. Das Bauwerk führt in bis zu 45 Metern Höhe über ein bewaldetes, unbewohntes Tal. Herausforderung für den Ersatzneubau sind die steilen Hänge mit bis zu 20 Prozent Steigung. Die Talbrücke Sterbecke besteht aus zwei Teilbauwerken. Für die Neubauphase wurde die Brückenhälfte in Fahrtrichtung Dortmund verstärkt. So kann sie während der ersten Bauphase den gesamten Verkehr auf vier Spuren aufnehmen. Um den Verkehr während der ersten Bauphase störungsfrei fließen zu lassen, wurde die Fahrbahn in Fahrtrichtung Dortmund saniert. Für diese Maßnahme wurde der Verkehr nochmals auf das für den Abriss vorgesehene Teilbauwerk der Fahrtrichtung Frankfurt verlegt. Die westliche Brückenhälfte wurde am Pfingstsonntag 2023 gesprengt. Dabei knickten die vier Pfeiler unter dem Brückenüberbau so ein, dass die Fahrbahnplatte senkrecht nach unten fallen konnte. Unter der Brücke war in den Wochen vor der Sprengung ein Fallbett errichtet worden, um den Aufprall bei der "Kollapssprengung" zu dämpfen. Bei einer Kollapssprengung knicken die Pfeiler unter der Brücke ein, so dass der Überbau senkrecht nach unten fällt.