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DER MOZARTAUTOMAT Musik: Paul Hertel Libretto: Claudia Toman & Paul Hertel Konzeption und Inszenierung: Stephan Bruckmeier Musikalische Leitung: Petra Giacalone Euterpe Ensemble: Sopran: Anete Liepina - Sophie Weber/Maria Theresia Paradis/Kuratorin Countertenor: Kevin Elsnig - Der Mozartautomat/Die Stimme im Dunkeln Tenor: Pablo Cameselle - Franz Anton Mesmer/Totenbeschauer/Vermummte Gestalt Bariton: Gezim Berisha - Graf Deym/Kurator: Bassbariton: Andreas Jankowitsch - Totengräber Josef Rothmayer/Besucher/Ein Polizist/Kurator Euterpe Orchester: Enikö Balogh: Flöte Theresa Dinkhauser: Klarinette-Bassklarinette Ines Kofler: Horn in F Aya Georgieva: 1.Geige Ewa Skrzypacz: 2.Geige Elisabeth Zeisner: Cello Angelica Martinez: Kontrabass Victoria Vasilchenko: Klavier Adina Felicia Radu: Schlagwerk Kamera, Bildtechnik & Bildschnitt: David Grießler, Assistenz: Julia Bertl Ton-Aufnahmetechnik/Musikschnitt: Alexander Grün Bildregie: Paul Hertel ---------------------------------------------------------------------------------- Der Mozartautomat - Kurzbeschreibung oder Die Geheimnisse des sonderbaren Doktor Mesmer Kammeroper Es wirkt sicher verstörend, dass Mozart das Produkt eines wahnsinnigen Genies gewesen sein soll. Ein Automat, künstlich erschaffen mit einer heute vergessenen Technik. Also künstliche Intelligenz bereits im 18. Jahrhundert? Es ist möglich, dass die Geschichte falsch geschrieben wurde. Am 5. Dezember 1791 starb Wolfgang Amadeus Mozart in Wien. Die Todesursache blieb ein Rätsel. Und bis heute weiß man nicht, wo und ob er überhaupt begraben wurde. Doch die viel entscheidendere Frage ist folgende: Was wäre, wenn etwas von Mozart noch am Leben ist? – In der Kammeroper: „Der Mozartautomat“ erfährt man einiges schier Unglaubliches darüber Assoziationen an Punk durchziehen den Text der Autorin Claudia Toman. Ein rein weibliches Orchester unter der Leitung der Dirigentin Petra Giacalone ist die beste Voraussetzung um gefühlsintensive und dabei manchmal bewusst schroff und schockierend in die Partitur gesetzte Instrumentalfarben dem Publikum überzeugend zu vermitteln. Die handelnde Personage tappt wie in einem mystischen Kriminalfilm zuerst im Dunkel, bis Licht in die innere und äußere Szenerie kommt und die Frage im Kunstraum bleibt: wer ist der Urheber, der Komponist oder der Konstrukteur…? Ziel des Projekts ist es, neue Gedankenwelten und Klangräume zu eröffnen. Chor des Vereins Pandora’s Box: Marina Altmann, Aimée Buresch, Elfriede Bruckmeier, Susanne Filzi Regina Klemm, Hanni Krieger, Valentin Krieger, Elisabeth Kukacka Ursi Leutgöb, Siegrid Medosch, Raphaela Nistler, Petra Pirolt Christiana Prenner, Ronald Rudoll, Edith Weinberger, Anton Yeretsky Kostüme: Katharina Kappert Maske: Anna Dreo Regieassistenz: Heidelinde Schuster Förderer: Kultur Niederösterreich, LSG Interpret/innen Gesellschaft Bundesministerium für Kunst und Kultur, Gemeinde Klosterneuburg Gemeinde Mödling, Österreichischer Musikfonds In Kooperation mit: ÖGZM, Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik