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Copyright: Jessica Papenfuß Mit mir der Engelschor Tief in der Dunkelheit, hast du die Gelegenheit, mich zu kontrollieren und zu manipulieren; Das ist es, was mich anwidert, denn wehrlos und dir ausgeliefert, bin ich in meinem Traum, wenn du erscheinst im Raum; Du sagst, ich hab dich gerufen, in Wahrheit kamst du mich besuchen; Es war dein Plan allein, ich lud dich nicht zu mir ein; Du versuchst es umzudrehen und gibst mir zu verstehen, dein Auftritt sei gerecht, dass ich wolle dies Gefecht; Du bist von Anfang an zu mir gekommen, Du hast mir Nachts den Schlaf genommen; Die Neugier, die daraus entstand, lag ganz allein in deiner Hand; Unwissend darüber, wer du bist, wurd´ ich getäuscht durch deine List; Du greifst in die Wunden aller Seelen, willst ihnen ihre Reinheit stehlen; Ein reines Herz ist dir ein Graus, du machst etwas schlechtes draus; Mit Magie und Sensation, sorgst du für Irritation; Du kommst als Tröster in das Herz und verursachst großen Schmerz; Ich war nicht in den Gemäuern, um deine Täuschung zu befeuern; Ich wollte lediglich verstehen, Geheimnisse des Lebens sehen; Erscheinst am Himmel du als Licht, bist du im Wald ein blasser Wicht; Du bist die Fee und auch der Gnom, du sorgst weltweit für Sensation; Du bist der Mann mit dem Hut Und alle, die dich sehen, zahlen den Tribut; Ich spreche dir ins Ohr, und Engel mit mir im Chor; Du erscheinst mir zweierlei, bist Dämon und böser Geist; Erstrahlst in deiner List, als Befreier und als Christ; Deine Zunge ist gespalten, erscheinst in vielen Gestalten; Durch deine große List, erfährt niemand, wer du bist; In den Ruinen als der Geist, erschleichst du Zuneigung dir dreist; Ist das Herz des Menschen offen, unschuldig und unbetroffen, spinnst du zu ihnen einen Faden und fühlst dich eingeladen; Du bist der Schatten in der Nacht, der große Angst in mir entfacht; Das Gesicht, dass aus der Wand quirlt, und mir meinen Schlaf stiehlt; Ein Leben ungeboren, ist durch deine Hand verloren; Du bist ein Unheilsverkünder, und der Größte aller Sünder; Ich weiß nicht, wer oder was du bist, was du bei mir erreichen willst; Verschlagen und gerissen, sprichst du mir ins Gewissen; Deine Botschaften vermitteln mir, ich sei sündig und gehöre dir; Ich kann ein bisschen weiter sehen, doch kann ich nicht alles verstehen; Ich war nicht in den Gemäuern, um deine Täuschung zu befeuern; Ich wollte lediglich verstehen, Geheimnisse des Lebens sehen; Erscheinst am Himmel du als Licht, bist du im Wald ein blasser Wicht; Du bist die Fee und auch der Gnom, du sorgst weltweit für Sensation; Du bist der Mann mit dem Hut Und alle, die dich sehen, zahlen den Tribut; Ich spreche dir in dein Ohr, und mit mir schwingt der Engelschor; Was in deiner Welt geschieht, was dich zu deinem Übel trieb, was es dir bringt mich zu verwirren, in Lichtern umherzuschwirren; All das kann ich nicht verstehen, ich kann nur deine Erscheinung sehen; Doch hatte ich nie etwas übles vor, deshalb erheb ich meine Stimme mit Engeln aus dem Himmelschor; Ich war nicht in den Gemäuern, um deine Täuschung zu befeuern; Ich wollte lediglich verstehen, Geheimnisse des Lebens sehen; Erscheinst am Himmel du als Licht, bist du im Wald ein blasser Wicht; Du bist die Fee und auch der Gnom, du sorgst weltweit für Sensation; Du bist der Mann mit dem Hut Und alle, die dich sehen, zahlen den Tribut; Ich spreche dir in dein Ohr, mit mir erklingt der Engelschor; Ich war nicht in den Gemäuern, um deine Täuschung zu befeuern; Ich wollte lediglich verstehen, Geheimnisse des Lebens sehen; Erscheinst am Himmel du als Licht, bist du im Wald ein blasser Wicht; Du bist die Fee und auch der Gnom, du sorgst weltweit für Sensation; Du bist der Mann mit dem Hut Und alle, die dich sehen, zahlen den Tribut; Ich appelliere an dein Ohr, laut singt mit mir der Engelschor; Was mich fasziniert, ist der Zauber, der sich präsentiert; Und du machst daraus Schuld, betreibst mit Spaß diesen Kult; Doch aus der Unterwelt dem Lord, glaube ich nicht ein Wort!