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Citroen DS3 Racing THP 208 by Loeb aussen & innen Rundgang; interior-exterior review for sale, a vendre.11/2022-vendu, sold, verkauft. one of 200 ever made! Marke: Citroen Model: DS3 Racing Loeb Engine: 1,6 liters Turbo Power: kW 152 (207PS) Max. Torque 275 Nm at 2000 rpm 0-100 km/h in 6,9 s external dimensions length x WIDTH X HEIGHT 3962x1717x1443mm 6-Speed Transmission Fuel type: Petrol Vehicle weight : 1240 kg Autohaus Schneider GmbH Urbanstraße 39, 74072 Heilbronn https://goo.gl/maps/4j3ePLUfsNwDj2789 Auf Basis des DS3 Racing ehrte Citroën den sympathischen Franzosen mit einem Sondermodell namens S. Loeb. Auf 200 Exemplare begrenzt, in Mattschwarz lackiert und 33.099 Euro teuer. Kenntlich gemacht wird dieser DS3 mit einer nummerierten und von Sébastien Loeb signierter Plakette im Innenraum. Der Racer 152 kW (207 PS) und ein Drehmoment von 275 Nm reißen an den Vorderrädern des kompakten DS3. Der mit knapp 4 Metern Länge das ideale Auto für die Stadt ist und mit dieser Performance sein Naturell als Kurvenfresser voll ausspielen kann. Damit die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,5 Sekunden auch wieder entschleunigt wird, sind bei dem Sportler Brembo-Bremsen mit einem Scheibendurchmesser von 323 mm montiert. Noch ein paar beeindruckende Werte der Rennsemmel, bevor es zu den Besonderheiten des S. Loeb Modells geht. 1000 m werden nach einem stehenden Start in 26,5 Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h und der Durchschnittsverbrauch soll laut Citroën 6,4 Liter auf 100 Kilometer betragen. Dieser Wert ist allerdings, wie so oft, nur durch eine dezente Fahrweise erreichbar. Um die 8 Liter sind es im Regelfall und das auch bei flotter Bewegung des DS3 Racing S. Loeb. Was uns endlich zu den Details dieses Autos führt. Lackiert in „Tamac-Schwarz“, einer matten Farbe mit Struktureffekt, garniert mit in „Aden-Rot“ lackiertem Dach, Kühlergrill, Außenspiegelgehäuse sowie Armaturenbrett und Schalthebelsockel. Damit bei den rasanten Ausfahrten auch immer die richtigen Wege benutzt werden, spendierte man dem Sondermodell zusätzlich das Navigationssystem MyWay. Die Ausstattung Was bei dem DS3 Racing S. Loeb aussieht wie Carbon, ist auch Carbon. Die Karosserieanbauteile sind aus dem teuren Material gefertigt, während der Carbonlook im Innenraum purer Kunststoff ist. Dafür ist die gesamte Haptik des Interieurs erste Sahne. Ebenfalls sehr lässig die Schalensitze des Racing mit Alcantara-Bezug, die mit ihren weichen Flanken ein leichtes Rein- und wieder Rausschlüpfen ermöglichen. Die sinnvolle Einparkhilfe hinten sowie Regensensor und automatisch abblendender Innenspiegel sind ebenso an Bord, wie eine Klimaanlage, eine HiFi-System mit USB-Anschluss und Bluetooth sowie 18 Zoll große Leichtmetallfelgen, die mit Reifen im Format 215/40 bezogen sind. Die Fahreigenschaften Was ein geiles Gefährt. Während unserer Testwagennutzung fiel der erste Schnee. Die Straßen schlüpfrig, feucht, leicht schneebedeckt und glatt. Was die Fahrt mit dem agilen DS3 Racing noch spannender und Freude bereitender machte. Die gegenüber den „normalen“ DS3 um 20 mm breitere Spur und das um 15 mm tiefer gelegte Fahrwerk waren dafür ebenso verantwortlich, wie die montierten Winterreifen von Michelin, die eine ungemein hohe Sicherheit vermittelten. Da wunderte sich so manch ein Fahrer, der in einem wesentlich stärker motorisierten Fahrzeug unterwegs war. Wieselflink, dabei absolut spurtreu und leicht beherrschbar zeigte der DS3 Racing S. Loeb seine Rallye-Gene. Wie fantastisch dieses Wägelchen um die Kurven tänzeln kann, durfte ich ja vor wenigen Wochen auf der Deutschland Rallye in und um Trier erleben, als an der Seite von Sven Schädler mit einem serienmäßigen DS3 Racing durch die Weinberge an der Mosel flitzte. Fazit Ist der DS3 Racing schon ein „must have“, ist es die S. Loeb Variante erst recht. Die affenscharfe mattschwarze Lackierung, der rote Rest und die herausragenden Fahreigenschaften zaubern mehr als nur das berühmte Grinsen ins Gesicht. Spaß machen nämlich auch der kernige Sound, der niemals aufdringlich wurde und ebenso die Langstreckentauglichkeit. Dazu kommt der geringe Verbrauch des kleinen Sportlers. In der Summe die Alternative zum Mitbewerber aus Oxford und noch dazu preiswerter.