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Kiel ● Thaulow-Museum im Sophienblatt (Ecke Ziegelteich) 1882-1971 Quelle: Stadtarchiv Kiel (Lizenz CC BY-SA 3.0 DE) Fotos: Christoph Hulbe / Friedrich Braune / Knackstädt & Näther / Hermann Edlefsen / Ernst Crull / Unbekannte Fotografen / Friedrich Magnussen #Nostalgie #Kiel #ThaulowMuseum Zur Geschichte: Das Thaulow-Museum war ein Kieler Museum, das von 1878 bis zu seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bestand. Es befand sich im Sophienblatt 2, an der Ecke zum Ziegelteich, die heute mit einem Teil des Karstadt-Kaufhauses (ehemals Hertie) bebaut ist. Museumsgründung: Das Museum entstand aufgrund einer Schenkung der Privatsammlung von Gustav Ferdinand Thaulow (1817–1883) an die preußische Provinz Schleswig-Holstein. Bedingung der Schenkung war die Errichtung eines Museums, um die Sammlung öffentlich präsentieren zu können. Hierfür stellte die Stadt Kiel am 18. Februar 1876 den Bauplatz zur Verfügung. Er lag auf dem inzwischen zugeschütteten Ziegelteich. Dieser hatte sich in der Tongrube gebildet, welche seinerzeit das Material für die Ziegel der Nikolaikirche geliefert hatte. Die Provinz Schleswig-Holstein stellte das Geld für das Gebäude zur Verfügung. Zunächst entstand von 1876 bis 1878 durch den Kieler Architekten Heinrich Moldenschardt ein zweistöckiger Backsteinbau mit Renaissanceelementen. Am 10. August 1878 konnte das Museum auf 700 m² Ausstellungsfläche eröffnet werden. Das bald zu klein gewordene Museum wurde später durch einen Anbau, welcher den Altbau des Museums an der West- und Südseite umfasste, um 2800 m² erweitert. Zerstörung und Abriss: Der Altbau von 1878 wurde bei zwei Bombenangriffen am 5. Januar und am 19. Mai 1944 zerstört und am 27. Mai 1948 abgebrochen. Der Anbau von 1911 blieb zunächst stehen und beherbergte mehrere Landesbehörden. Er fiel im Oktober 1970 der Spitzhacke zum Opfer, um Platz für den Neubau des Kaufhauses Hertie (heute Karstadt) zu schaffen. Einzelne museale Ausstattungsgegenstände, die fest mit dem abgerissenen Gebäude verbunden waren, sind heute im Stadtmuseum Warleberger Hof zu sehen. (Quelle: Kiel Wiki)