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Mehr Infos im Schellackplatten Forum: http://grammophon-platten.de/e107_plu... 1. SHANGHAI SHIMMY Paul Godwin Orchestra c. September 1925 2. CUP OF CHAMPANGE Paul Godwin Orchestra mid 1926 Many thanks to Zefren, the record is from his collection Vielen Dank an Zefren, die Platte ist aus seiner Sammlung Take a look to his channel / Schaut mal auf seinem Kanal vorbei: / zefrenm 3. EIN FEINER TRICK Efim Schachmeister Orchestra c. November 1925 Alle Aufnahmen auf dem Grammophon Label, elektrisch eingespielt. Habt ihr euch auch schon mal über die Klangqualität mancher Platten der Deutschen Grammophon aus der Zeit um 1926 gewundert? Klingt irgendwie akustisch aufgenommen, dann aber wieder doch nicht....... Ab Mitte 1925 brachte die Gramophon/Polydor elektrische Aufnahmen heraus, allerdings ohne dies auf dem Label zu vermerken. Warum nicht ? Zum einen war die Aufnahmequalität nicht sehr gut, kein Grund auf die Aufnahmen stolz zu sein, die elektrischen Aufnahmen auf Victor und Columbia (beide nutzten das Western electric Verfahren) waren Haushoch überlegen. Andererseits könnten auch Patentrechtliche Gründe eine Rolle gespielt haben. Die Grammophon hatte im Winter 1925/26 ein Abkommen mit der amerikanischen Brunswick, deren elektrisches Aufnahmeverfahren LIGHT RAY zu verwenden. Ab Frühjahr 1926 ist dieses Aufnahmeverfahren für die Grammophon belegt. Laut einigen Quellen soll die Grammophon ab 1923/24 mit einem eigenen elektrischen Verfahren experimentiert haben, ob solche Platten auf den Markt kamen weiß ich nicht. Meiner Meinung nach verwendete die Grammo bei ihren elektrischen Aufnahmen ab 1925 bereits das Light Ray Verfahren, die Patente hielt die General electric inne, die auch eine deutsche Niederlassung hatten. Möglich das die G.E. dieses Verfahren zur Verfügung stellte. Nach Durchsicht vieler Patentschriften, stellte ich fest, dass die Grammo kein einziges Patent auf ein elektrisches Aufnahmeverfahren hatte. Nur das Abkommen mit Brunswick/General electric lässt sich belegen. Vom Frequenzgang sind die Aufnahmen aus der Zeit vor dem Abkommen (1926) denen aus der Zeit in der die Grammo das Light Ray Verfahren definitiv nutzte quasi gleich. Jedoch fast immer schlechter wie Aufnahmen aus den USA die die gleiche Technik nutzten. Bei dem LIGHT RAY Verfahren wurde in einen Trichter eingespielt (deswegen auch die typischen Resonanzen einer akustischen Aufnahme).Am Hornende befand sich eine Membran an die ein kleiner Spiegel gekoppelt war. Dieser bewegte sich zusammen mit der Membrane. Ein gebündelter Lichtstrahl fiel auf den Spiegel, durch ein weiteres Linsensystem traf der in der Helligkeit schwankende (Im Rhythmus der Aufnahme) Lichtstrahl auf eine Photozelle. Diese wandelte die Lichtschwankungen in pulsierende Stromimpulse, die verstärkt einen Schneidekopf antrieben. 1927 tauschte die Brunswick dieses Verfahren gegen ein normales Kondensatormikrophon von Western electric (auch hier gab es ein Patentabkommen), resultierend in einer erheblichen Klangverbesserung. Zeitgleich führte die Grammophon das Polyfar Raumklang Verfahren ein. Dieses lässt sich jedoch mit keinen Patenten belegen, bzw. die Grammo hielt keine Patente darauf. Höchstwahrscheinlich nutzte die Grammophon ebenfalls das verbesserte Brunswick Verfahren, eben ohne "LIght Ray". 1927 brachte die Deutsche Grammophon einige der besten Jazzaufnahmen der amerikanischen Brunswick/Vocalion auf den deutschen Markt: King Oliver Dixie Syncopators, Duke Ellington Kentucky Club Orchestra usw. Der Austausch mit der Brunswick bestand also weiterhin.