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Im seinem Glaubenskurs macht uns der hl. Markus auf bildliche Weise darauf aufmerksam, wie wir den Hunger unserer Seele stillen können. „An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.“ (Mk 2,23) Wir dürfen aus diesem Bild die Worte Jesu herauslesen: "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben." (Joh 6,51) Als Jesus wegen dem „Ährenabreißen“ zur Rede gestellt wurde, verwies er auf David und antwortete: Schaut auf David, „als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten – wie er … in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß…“ (Mk 2,25f). Jesus, als der neue David, sieht also den Hunger unserer Seele und gibt uns nicht nur „heilige Brote“, sondern sich selbst. So dürfen wir jeden Sonntag – am Tag der Auferstehung Jesu - das Brot des Lebens – Jesus selbst - in der hl. Kommunion empfangen. Besonders wichtig ist die Kommunion, wenn unsere eigene Kraft erlahmt, sei es in den heftigen Anspannungen des Alltags, im Leid und besonders in der Sterbestunde. Gerade dann will Jesus uns aufrichten und stärken. So erinnere ich mich an meine Tante, die an Knochenkrebs litt. Mein Onkel versuchte vieles, was ihr Leid lindern könnte. Am Ende stellte er fest: Das einzige, was ihr Trost und Kraft verliehen hat, war der Empfang Jesu in der hl. Kommunion. „Sie starb wie ein Engel!“ erzählte er später gerührt! Oder ich denke an einen lieben Bekannten, den ich noch kurz vor seinem Tod im Krankenhaus besuchte. Sein größter Wunsch war, Jesus in der hl. Kommunion empfangen zu können. Diesen Wunsch durfte ich ihm im letzten Augenblick erfüllen! Wissen wir eigentlich, was die Wegzehrung für Sterbende ist? Es ist nichts Geringeres als Jesus selbst, der in der hl. Kommunion zu den Sterbenden kommt, um sie dann mitzunehmen in die Herrlichkeit des Himmels. Das sieht man sehr schön auf dem Bild in Kleinmariazell, wo der hl. Benedikt die hl. Kommunion empfängt, bevor er dann die Stufen zum Himmel hinaufsteigt. So lade ich Euch ein, um eine gute Sterbestunde zu beten, wo wir, gestärkt mit der Wegzehrung der hl. Kommunion mit Jesus in den Himmel gehen dürfen. Wegzehrung der Seele Im seinem Glaubenskurs macht uns der hl. Markus auf bildliche Weise darauf aufmerksam, wie wir den Hunger unserer Seele stillen können. „An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.“ (Mk 2,23) Wir dürfen aus diesem Bild die Worte Jesu herauslesen: "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben." (Joh 6,51) Als Jesus wegen dem „Ährenabreißen“ zur Rede gestellt wurde, verwies er auf David und antwortete: Schaut auf David, „als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten – wie er … in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß…“ (Mk 2,25f). Jesus, als der neue David, sieht also den Hunger unserer Seele und gibt uns nicht nur „heilige Brote“, sondern sich selbst. So dürfen wir jeden Sonntag – am Tag der Auferstehung Jesu - das Brot des Lebens – Jesus selbst - in der hl. Kommunion empfangen. Besonders wichtig ist die Kommunion, wenn unsere eigene Kraft erlahmt, sei es in den heftigen Anspannungen des Alltags, im Leid und besonders in der Sterbestunde. Gerade dann will Jesus uns aufrichten und stärken. So erinnere ich mich an meine Tante, die an Knochenkrebs litt. Mein Onkel versuchte vieles, was ihr Leid lindern könnte. Am Ende stellte er fest: Das einzige, was ihr Trost und Kraft verliehen hat, war der Empfang Jesu in der hl. Kommunion. „Sie starb wie ein Engel!“ erzählte er später gerührt! Oder ich denke an einen lieben Bekannten, den ich noch kurz vor seinem Tod im Krankenhaus besuchte. Sein größter Wunsch war, Jesus in der hl. Kommunion empfangen zu können. Diesen Wunsch durfte ich ihm im letzten Augenblick erfüllen! Wissen wir eigentlich, was die Wegzehrung für Sterbende ist? Es ist nichts Geringeres als Jesus selbst, der in der hl. Kommunion zu den Sterbenden kommt, um sie dann mitzunehmen in die Herrlichkeit des Himmels. Das sieht man sehr schön auf dem Bild in Kleinmariazell, wo der hl. Benedikt die hl. Kommunion empfängt, bevor er dann die Stufen zum Himmel hinaufsteigt. So lade ich Euch ein, um eine gute Sterbestunde zu beten, wo wir, gestärkt mit der Wegzehrung der hl. Kommunion mit Jesus in den Himmel gehen dürfen.