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Musikalischer Morgen-Impuls am 4.5.2020 im Alfons-Auer-Haus in Biberach. Andreas "Aja" Gratz singt "Die Vision" Text: Ernesto Cardenal (* 20. Januar 1925 in Granada, Nicaragua; † 1. März 2020 in Managua, Nicaragua war ein katholischer Priester, sozialistischer Politiker und Dichter. Musik: Peter Janssens – LP „Wir Hören Schon Die Musik“, 1973 Die Vision von einem Land, in dem die Ausbeutung abgeschafft ist, der Reichtum des Landes ganz gleich verteilt an alle. Nicaragua ohne Guardia Civil, ich sehe den neuen Tag, ein Land ohne Terror, ohne dynastische Tyrannei. Es singt der Pfeifervogel Zanate Clarinero: keine Bettler, keine Prostitution, keine Politiker. Es gibt keine Freiheit, solang es die Reichen gibt, solang es Freiheit gibt andere auszubeuten, andere zu berauben, solang es Klassen gibt, gibt es keine Freiheit. Wir wurden nicht geboren, Handlanger zu sein, noch Herren, sondern Schwestern und Brüder. Kapitalismus, was ist das sonst als Kauf und Verkauf von Menschen, was ist dies für eine Reise, und Brüder, wohin fahren wir? Unsre Bodenschätze warten auf den neuen Menschen, unsere Mahagonibäume warten auf den neuen Menschen, gutes Rassevieh wartet auf den neuen Menschen, es fehlt nur noch der neue Mensch! Kommt Gefährten, lasst uns die Drahtzäune einreißen, Bruch mit der Vergangenheit, es ist ja nicht unsere Vergangenheit. Wie das kubanische Mädchen mir sagte: "die Revolution ist vor allem eine Frage der Liebe". Ich möchte Schilder an den Straßen sehen wie: Unser Wert liegt nicht in dem was wir den anderen nehmen, sondern in dem, was wir den anderen geben. Und ein Plakat auf dem steht: Die für das Volk starben sind herrlich auferstanden im Volk. Wie singt der Vogel Justo-Juez, der gerechte Richter auf den Drahtzäunen? Die Morgendämmerung eines neuen Tages, neue Arten der Produktion. Jeder gebe nach seinen Fähigkeiten, jeder empfange nach seinen Bedürfnissen. Ein System das alle Bedürfnisse stillt, und die Bedürfnisse bestimmen die Produktion. Die Kleidung wird nicht hergestellt um Geld zu verdienen, sondern ist bestimmt die Menschen zu kleiden. Es gibt soviel Mais zu pflanzen, soviel Kinder zu lehren, soviel Kranke zu heilen, soviel Liebe zu verwirklichen, so viel Gesang. Die Worte des Mayabuches Popul-Vuh: Steht alle auf! Ich singe ein Land, das bald geboren wird, doch der Mensch, der Mensch muß noch kommen. Kommunismus oder Gottes Reich auf Erden, das ist gleich. Wir sind noch nicht im Festsaal angelangt, aber wir sind eingeladen, wir sehen schon die Lichter und hören die Musik.