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Hallo liebe Larpfreunde =) Mit diesem Video möchte ich euch ein paar meiner Gedanken zum Thema "Bogenschießen im Larp (Live-Rollenspiel)" vorstellen und mich im gleichen Zug auch von Tyron Nightfire von den Darkwolves distanzieren. Nach 10 Jahren immernoch eines der besten Larpvideos auf Youtube zum Thema Einstellung zum Larp als Hobby: • Die Jan P. Story ). Selbst habe ich mich in den letzten Jahren größtenteils von Lars Andersen inspirieren lassen (auch wenn ich nicht allen dort gemachten Aussagen voll zustimmen kann): • Lars Andersen: A new level of archery Meinem Video liegt die Annahme zugrunde, dass die angewandte Technik des Bogenschützen bzw. das vorliegende Technik-Repertoire maßgebend für dessen Einsetzbarkeit im Larp ist. WARNUNG: Dieses Video befasst sich lediglich mit einer geeigneten Nachladetechnik für das Bogenschießen auf Live-Rollenspielveranstaltungen mit dazugehörigen Polsterpfeilen. Ich weise darauf hin, dass diese Technik nicht mit echten Sport-, Jagd-, oder Kriegspfeilen und ausschließlich mit Bögen niedrigen Zuggewichts (maximal bis zu 30 Pfund) ausprobiert werden soll, da auf diese Weise ein hohes Verletzungsrisiko für sich und Unbeteiligte entstehen kann. Daher ist diese Technik ausschließlich mit einwandfreien Polsterpfeilen in abgesicherter bzw. dafür freigegebener Umgebung zu praktizieren. Unter keinen Umständen soll mit Pfeilen - gleichwohl sie gepolstert sein können - auf Kinder geschossen oder auf diese anvisiert werden. Der bloße Impuls des Pfeiles würde ausreichen, um schlimme Verletzungen zu verursachen. Das Schießen oder bloße anvisieren von Tieren ist ebenfalls zu unterlassen. Sollten sich Kinder, unvorsichtige Menschen, Menschen ohne Fähigkeit zur angemessenen Gefahren-Einschätzung oder Tiere in der Umgebung befinden, ist das Hantieren mit einem Bogen und den dazugehörigen Pfeilen - egal ob Polsterpfeil oder nicht - zu unterlassen. Fern von Powergaming (Spiel ohne Fokus auf gemeinsamen Spaß mit dem Ziel, "das Spiel zu gewinnen") möchte ich Interessierte dazu ermuntern, sich nicht zwangsläufig zu einer rein unterstützenden Figur in ausgespielten Konflikten zu begreifen. Dabei will ich niemanden vor den Kopf stoßen, der mit seiner bisherigen Rolle im Larp völlig zufrieden ist, sondern eine weitere Möglichkeit aufzeigen, wie die Spiel-Rolle eines beruflichen Bogenschützen im Hinblick auf dessen Fertigkeiten - inspiriert von archäologischen Zeugnissen - umgesetzt werden kann. Auf sich selbst aufpassen zu können ist meiner Erfahrung nach in den Reihen der Larp-Bogenschützen nicht so groß geschrieben, wie es das durchaus sein dürfte. Ein "...aber für den Notfall trage ich immer ein Langschwert!" oder "Aus der zweiten Reihe zu feuern ist am effizientesten!" ist meiner Meinung nach derzeit in übertriebener Weise gängig. Es versteht sich mittlerweile von selbst, dass historische Bogenschützen einst durchaus in der Lage waren, so fähig zu sein, dass sie sich wachen Verstandes in Konflikte trauen konnten und Pfeilhagel dadurch zustande kamen, dass die Frequenz der Schüsse so hoch war, dass sie als Regen empfunden wurden (nicht etwa, weil man seinem Gegner mit einer warnenden Pfeilpause die Gelegenheit geben wollte, seine Deckung vor der drohenden Extra-Anstrengung der Gegner noch einmal zu überprüfen). Wo beim Larp-Nahkampf die Gefahr besteht, dass eine Technik-Verbesserung zu einem bloßen "Herumfuchteln mit Schaumstoffschwertern" wird, weil es leichter ist, mit einem Schaumstoff-Schwert zu hantieren, als mit einem echten Schwert, verhält es sich mit Pfeil und Bogen im Larp genau umgekehrt: Die Pfeile sind plumper und die Bögen schwächer als ihre historischen Gegenstücke. Somit kann der Authentizität zuliebe eine Technik-Verbesserung auf dieser Seite als nötig angesehen werden. "Du kannst, was du (darstellen) kannst" bedeutet in diesem Zusammenhang natürlich viel Übung. ;) Anmerkungen zur Technik: Meine herangehensweise ist sehr minimalistisch, das ist mir bewusst. Natürlich machen Köcher oder Nahkampf-Polsterwaffen als Zweit-Ausrüstung nicht pauschal keinen Sinn (!) - dass ich selbst gänzlich darauf verzichte ist meiner persölichen Charakter-Rollen-Gestaltung geschuldet. Ein Bogenschütze mit Schild auf dem Rücken, Köcher & Schwert an der Seite mit drei Wurfdolchen, ein paar Heiltränken und Verbänden in der Tasche, am besten noch magiebegabt, um es überspitzt darzustellen; nun da denke ich, ist man irgendwann nicht mehr in der Lage, all das schöne Zeugs auch wirklich sinnvoll einzusetzen, und dazu nimmt so ein One-Person-Feldlager-Tross-Heilertrupp einige Spielgelegenheiten anderer Spieler. Ich erhoffe mir von diesem Video ein paar zusätzliche begeisterte Larp-Bogenschützen mit Biss ;)