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Jubiläum in Dauchingen bei Villingen-Schwenningen. 33 Jahre "teufelt" es in der Faschingszeit in Dauchingen. Am letzten Sonntag startete pünktlich um 13:33 der Umzug mit über 3000 Hästrägern. "Pfui Teufel" Orginalbericht aus der "Neckarquelle" 56 Zünfte kommen zum Jubiläumumzug nach Dauchingen In Dauchingen holte die Narrenzunft zu ihrem 33-jährigen Jubiläum das „Best of" in den Ort. So gab sich ein Wochenende lang die gesamte Fastnachtslandschaft der Schwarzwälder Narrenvereinigung ein närrisches Stelldichein. Dauchingen. Tausende von Zuschauern hatten sich zu diesem Highlight der Fastnacht 2012 eingefunden. Die 33 war es, die das Geschehen am Wochenende bestimmte. 14.33 Uhr fand am der Narrenbaumumzug statt, 18.33 Uhr war der Einlass zum närrischen Treiben in der Halle, der um 19.33 dann begann und um 13.33 Uhr knallten drei Böllerschüsse, die den Beginn des 56 Zünfte umfassenden Festumzuges ankündigten. Und tatsächlich erfreut selten so ein buntes Spektakel und Narrentreiben das Auge der Zuschauer und die Herzen der Narren. Es waren nicht die traditionellen Weißnarren, die das Bild beherrschten. Natürlich zeigten die Hexenzünfte stolz ihre Pyramiden, wo -- so der Umzugsmoderator -- die untersten den meisten Druck abkriegen. Er zog wohl die Parallele zum richtigen Leben. Wie an der Perlenschnur aufgezogen reihte sich Zunft um Zunft aneinander, von nah und fern. Manch eine Ortschaft war wohl kurzzeitig ausgestorben, da sich alle Einwohner als Narren in Dauchingen wiederfanden. Da klang das klassische „Narri -- Narro", für ein kräftiges „Epfel-Schittler" konnte man die leckersten Äpfel überhaupt genießen. Aus Weilheim klang es da „Ganspferch -- Weiber", aus Irndorf war die Biel-Bocker-Zunft da.