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Das innovative ReOil®-Verfahren wandelt gebrauchte Kunststoffe unter moderatem Druck und bei normalen Betriebstemperaturen der Raffinerie in sogenanntes synthetisches Rohöl um. Dieses synthetische Rohöl wird dann über den Raffinerie- und Petrochemieprozess zur Herstellung neuer Polymere verarbeitet. Ein besonderer Vorteil dieses synthetischen Rohöls ist sein geringer Gehalt an schweren Bestandteilen. Ein weiterer Vorteil ist ein kürzerer Logistikweg dieses Syncrudes im Vergleich zu konventionellem Rohöl. Seit 2009 forscht OMV Downstream an der Erschließung des hochinteressanten Ressourcenpotenzials von Altkunststoffen. Nach einem intensiven, aber erfolglosen Screening verfügbarer Prozesstechnologien wurde das ReOil®-Verfahren entwickelt. Es basiert auf dem thermischen Cracken, einer bewährten Raffinerietechnik, bei der langkettige Kohlenwasserstoffe in kürzerkettige leichte Kohlenwasserstoffe gespalten werden. Dieses einzigartige Verfahren verwendet ein Lösungsmittel, um die Viskosität des Kunststoffeinsatzes zu verringern und die Wärmeübertragung zu verbessern. Es ist derzeit in Europa, den USA, Russland, Australien, Japan und vielen anderen Ländern patentiert. Derzeit betreibt OMV eine Pilotanlage mit einer Kapazität von rund 100 kg/h seit 2019 im 24/7-Betrieb. Diese Anlage ist voll in die Raffinerie Schwechat/Österreich integriert und hat bereits über 12.500 Crackstunden erfolgreich absolviert. Die Planungen für das Upscale der nächsten Pilotanlage sind im Gange. Weitere Infos über die Nachhaltigkeitsinitiative der Montanuniversität: https://triplen.unileoben.ac.at/