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Über die Hälfte des Abfalls in Deutschland besteht aus Bau- und Abbruch-Abfällen, rund 210 Millionen Tonnen im Jahr! Ein nachhaltiger Umgang mit diesen wertvollen Rohstoffen gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Innovative Technologien zeigt die IFAT. Michael Weiss, Geschäftsführer Ettengruber GmbH Grubenbetriebe: Die IFAT ist ein ganz wichtiges Medium, um grundsätzlich dem Publikum einmal aufzuzeigen, was es aufbereitungstechnisch überhaupt für Möglichkeiten gibt. Circa 90 Prozent des Bauschutts sind recycelbar. Die Reststoffe der Abrissarbeiten werden bereits an Ort und Stelle auf ihre Beschaffenheit hin untersucht und nach strengen gesetzlichen Bestimmungen analysiert. Michael Weiss, Geschäftsführer Ettengruber GmbH Grubenbetriebe: Es wird versucht auf der Baustelle möglichst viel zu separieren, das man irgendwo nur noch lauter Monofraktionen vorliegen hat. Und die kann man dann entsprechend wieder besser verwerten. Und da sind dann ja nur noch wenige Stoffe wie Ziegel, Putz, Fliesen, Keramik, Beton mit drin. Das wird dann auch noch mal vorsortiert und erst diese Materialien kommen dann letztendlich bei uns nach bestandener Analytik zu uns auf den Recyclingplatz. Trotz Vorsortierung enthält der angelieferte Bauschutt immer noch Störstoffe, wie zum Beispiel Metalle. Nur mineralischer Bauschutt kann recycelt werden. Die Aufbereitungsganlage teilt den Bauschutt durch weiteres Brechen, Sieben und Sortieren in verschieden große Fraktionen auf - von grob bis fein. Erst wenn unabhängige Prüfinstitute das Material ein weiteres Mal auf Umweltverträglichkeit und Bautauglichkeit geprüft und zertifiziert hat, ist es tatsächlich einsatzbereit. Michael Weiss, Geschäftsführer Ettengruber GmbH Grubenbetriebe: Es ist eine technische Innovation notwendig die nächsten Jahre, dass wir das Level an Material, das Moment recycelt wird auch halten können. Es geht ja darum, dass man die Primärrohstoffe, also den Sand und Kies, den man frisch abbauen muss soweit wie möglich schont. Dass die Ressourcen entsprechend lang noch zur Verfügung stehen. Und einfach alternativ schaut, wo man Recyclingmaterialien sinnvoll zum Einsatz bringen kann. Es wird große Entwicklungen geben und ich verspreche mir von der IFAT auf alle Fälle einen guten Kontakt zu den Anwendern und wenn man die im Rahmen der IFAT von der Qualität der Materialien überzeugen kann, dann werden die die Materialien auch einsetzen.