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Willkommen zurück zu 7 Days to Die in der Version 2.5 und wir haben es kurz nach 00 Uhr am 12. Tag geschafft. Das heißt, die Zeit rennt. Und zwar richtig. Denn am 14. Tag wartet die Feral Horde auf uns. Und ich sag euch ganz ehrlich… ich habe ein bisschen Respekt davor. Vielleicht auch ein bisschen mehr als nur ein bisschen. In dieser Folge dreht sich alles um Vorbereitung. Kein wildes Looten, kein sinnloses Rumlaufen, sondern klarer Plan: Wir brauchen Munition. Und zwar viel davon. Richtig viel. Nicht so „ach wird schon reichen“ viel, sondern eher so „ich will nicht sterben“ viel. Also geht es erstmal an die Produktion von Schießpulver. Dafür brauchen wir natürlich Kohle und Nitrat. Bedeutet: Ab nach draußen und farmen was das Zeug hält. Mit Spitzhacke bewaffnet ziehen wir los und kloppen alles klein, was schwarz oder weiß im Boden steckt. Damit wir nicht jedes Mal wie kopflose Hühner durch die Gegend rennen, setzen wir uns diesmal kluge Wegpunkte auf der Map. Jawoll. Organisation. Wer hätte gedacht, dass ich das mal sage. So wissen wir ganz genau, wo wir wieder Kohle und Nitrat finden können, ohne stundenlang suchen zu müssen. Effizienz muss sein, auch wenn ich manchmal selbst mein Inventar nicht finde. Zurück an der Base laufen die Werkbänke heiß. Dort wird fleißig Munition produziert, während wir parallel im Inventar weiter Schießpulver herstellen, damit alles ein bisschen schneller geht. Multitasking auf 7DTD Niveau. Man merkt einfach, dass sich das Spiel langsam verändert. Am Anfang waren wir noch der totale Grünschnabel, der froh war, wenn er eine Holzkeule hatte. Und jetzt planen wir ernsthaft unsere Verteidigung gegen eine Feral Horde. Ich weiß nicht, ob das Mut ist oder einfach nur Wahnsinn. Natürlich läuft nicht alles perfekt. Hier und da fehlt wieder irgendwas, dann reicht das Material doch nicht ganz und man denkt sich nur: Warum hab ich das nicht früher gemacht. Aber genau das macht es ja auch irgendwie aus. Dieser leichte Stress, dieses „hoffentlich reicht es“, dieses permanente Gefühl, dass das Spiel dich bestrafen will. Am Ende dieser Folge stehen wir zumindest deutlich besser da als noch zu Beginn. Die Munitionskisten füllen sich langsam, die Ressourcenpunkte sind markiert und wir haben einen klaren Plan für die nächsten zwei Tage. Ob das reicht? Keine Ahnung. Aber wir werden es am 14. Tag herausfinden. Und ich hoffe wirklich, dass wir nicht komplett auseinander genommen werden. Wenn euch die Folge gefällt, lasst gerne ein Abo da und begleitet mich weiter durch diesen Überlebenskampf. Es wird auf jeden Fall noch chaotischer, versprochen. Ich habe ende 2025 wieder mit 7 Days to Die in der Version 2.5 angefangen und meine Let´s plays sind auf Deutsch. Und jetzt 2026 möchte ich wieder mehr 7 Days to Die spielen für euch. Der Überlebenskampf geht also wieder los als Grünschnabel «7 DAYS TO DIE V 2.5» Gameplay Deutsch / German Ein Survival Crafting Game von "The Fun Pimps" (2013) Offizielle Seite: http://7daystodie.com Was bisher geschah In den letzten drei Folgen haben wir ordentlich geschuftet. Wir haben weiter gelootet, wichtige Materialien gesammelt und endlich angefangen, strategischer zu denken statt nur panisch vor Zombies wegzurennen. Werkbänke liefen auf Hochtouren, Ressourcen wurden sortiert und wir haben gemerkt: Ohne Vorbereitung wird uns der nächste Blutmond komplett zerlegen. Also Plan ändern – mehr Struktur, mehr Crafting, weniger Chaos.