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Erbbaurecht & energetische Sanierung: Warum Wohnungsgenossenschaften vor neuen Herausforderungen stehen Die energetische Sanierung gilt als zentraler Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität. Für viele Wohnungsgenossenschaften wird sie jedoch zur kaum lösbaren Aufgabe – vor allem wegen des Erbbaurechts. Läuft der Pachtvertrag mit der Stadt in absehbarer Zeit aus, verweigern Banken häufig die Finanzierung dringend notwendiger Modernisierungen. In Städten wie Hamburg verschärft sich die Lage, weil die Anforderungen des GEG 2026 und hohe Investitionskosten gleichzeitig auflaufen. Das Kreditproblem: Wenn die Restlaufzeit zum Risiko wird Für langfristige Sanierungskredite verlangen Banken belastbare Sicherheiten. Bei Immobilien auf Erbbaugrundstücken ist die verbleibende Vertragslaufzeit entscheidend. Läuft ein Vertrag in 20 oder 30 Jahren aus, während sich Investitionen in Dämmung, Wärmepumpen oder Photovoltaik erst nach 35 Jahren amortisieren, entsteht eine Finanzierungslücke. Ohne eine frühzeitige Verlängerung des Erbbaurechts durch Stadt oder Land erhalten Genossenschaften keine Darlehen. Die Folge: Ein wachsender Sanierungsstau, der sowohl die Klimaziele gefährdet als auch den Gebäudewert langfristig mindert. Fallbeispiel Hamburg: Walddörfer Wohnungsgenossenschaft unter Druck In Hamburg zeigt die Walddörfer Wohnungsgenossenschaft, wie ernst die Situation ist. Hunderte Wohneinheiten benötigen energetische Modernisierung – doch ohne klare Zusagen der Stadt zu den Erbbaurechtsverträgen fehlt die Planungssicherheit. Zentrale Herausforderungen für Genossenschaften in Hamburg ► Unklare Vertragsbedingungen: Zögerliche Verhandlungen über Erbbauzinsen und Laufzeiten erschweren Investitionsentscheidungen. ► Hohe Kosten: EU‑Vorgaben und GEG‑Standards treiben die Sanierungskosten pro Quadratmeter deutlich nach oben. ► Soziale Verantwortung: Genossenschaften wollen bezahlbare Mieten sichern, müssen aber gleichzeitig steigende Investitionen refinanzieren. Lohnt sich die energetische Sanierung überhaupt noch? Viele Vorstände stehen vor einer schwierigen Abwägung: Lohnt sich eine umfassende Sanierung auf fremdem Grund, wenn die Stadt keine langfristigen Garantien gibt? Ohne Verlängerung droht der Heimfall – das Gebäude fällt nach Vertragsende an die Stadt zurück, oft gegen eine Entschädigung, die die Investitionen nicht deckt. Das führt zu einem gefährlichen Dilemma: Entweder die Gebäude verfallen energetisch und werden zu „Schrottimmobilien“, oder die Mieten steigen so stark, dass der genossenschaftliche Grundgedanke – bezahlbarer Wohnraum – verloren geht. Hamburg hat auch im vergangenen Jahr mehr Grundstücke zugekauft als abgegeben. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) erwarb 67,5 Hektar Fläche. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/hambur... #ndrinfo #Wohnungsmarkt #Hamburg Foto Thumb: NDR Screenshot // picture alliance / Jochen Tack | Jochen Tack // ► Lübecks Kassen sind leer. Die Stadt will auch deshalb ihre Erbpacht-Grundstücke verkaufen. Noch bis Ende des Jahres soll es eine Sonderregelung geben. Daran gibt es auch Kritik. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/schles... ► Wohnraum wird knapp - und immer teurer. Was früher ein Problem der Städte war, ist längst auch im ländlichen Raum angekommen. So will man im Kreis Nordfriesland und in Schleswig und Umgebung mit den Herausforderungen der Zukunft umgehen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/schles... ► Die wichtigsten Nachrichten aus Norddeutschland gibt es auch bei WhatsApp. Abonnieren könnt ihr NDR Info auf WhatsApp hier: https://whatsapp.com/channel/0029VaDD... Ihr findet uns auch auf: ► Instagram: / ndr.info ► Facebook: / ndrinfo ► Kommentiert bei uns sehr gerne, aber bitte beachtet unsere Netiquette: https://www.ndr.de/service/technische... ► Datenschutz: https://www.ndr.de/service/datenschut... ► Impressum: https://www.ndr.de/service/impressum/...