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Wenn Inhalte nicht mehr gelesen, sondern betreten werden: Stufe 5 der Spatial Websites verlässt bewusst die klassische Seitenlogik. Statt Inhalte Abschnitt für Abschnitt zu konsumieren, bewegen sich Nutzer durch einen räumlichen Kontext – einen Environment-Raum, der ausschließlich auf Spatial-Computing-Geräten verfügbar ist. Diese Environments sind keine 3D-Spielerei und kein Ersatz für eine Website. Sie ergänzen bestehende Inhalte dort, wo räumliches Verständnis, Orientierung und Kontext entscheidend sind – etwa im Vertrieb, bei Präsentationen oder in frühen Entscheidungsphasen. Mehr dazu https://visales.de/spatial-website/ https://visales.de/apple-metaverse-op... Website-Environments basieren auf Spatial-Computing-Technologien und werden gezielt nur auf dafür geeigneten Geräten ausgespielt. eigenständige räumliche Ansichten, keine klassischen Seiten Inhalte sind mit bestehenden Websites verknüpft, nicht isoliert auf Desktop, Tablet und Smartphone greifen automatisch klassische Inhalte Ein zentraler Unterschied zu früheren Ansätzen: Je nach URL kann ein eigenes Environment geladen werden. Damit lassen sich nicht nur einzelne Räume, sondern auch zusammenhängende räumliche Strukturen abbilden – vergleichbar mit einem Rundgang, jedoch vollständig webbasiert. In Projekten haben wir diese Technik bereits genutzt, um: komplette VR-Rundgänge über mehrere URLs aufzubauen unterschiedliche Räume oder Szenarien gezielt anzusteuern Inhalte kontextabhängig freizuschalten Da das Browser-Fenster selbst räumlich im Environment schwebt, können innerhalb dieser Umgebungen bestehende Web-Inhalte weiter genutzt werden – inklusive interaktiver Elemente. So lassen sich beispielsweise Produktkonfiguratoren als räumliche Erfahrung umsetzen, ohne App-Programmierung und ohne separate VR-Anwendung – ausschließlich auf Basis von Web-Technologien. Die Pflege erfolgt weiterhin über Website-Logik und Datenstrukturen, nicht über parallele VR-Systeme. -- Du findest mich auf LinkedIn: / gerhardschroeder