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Videodreh und Schnitt Bonny Engelmann / @saltimbocamusic Musik von Wolfgang Anton, erstellt mit der App "Groovepad". Verfügbar im App Store: https://apps.apple.com/app/id1454398991 Die Stiftung 1. FC Köln setzt sich verstärkt für die Obdachlosen in Köln ein und unterstützt in diesem Zuge gemeinsam mit FC-Cheftrainer Steffen Baumgart das „Housing First“-Projekt des Vringstreff e.V. aus der Kölner Südstadt. Das Ziel des Projektes ist es, Menschen von der Straße zu holen, ihnen wieder ein Zuhause zu ermöglichen, mit eigenem Mietvertrag und ohne Vorbedingungen. Wohnen wird hier als Menschenrecht verstanden. Dieses Wohnen wird verbunden mit Hilfe auf freiwilliger Basis. Ein Foto von Steffen Baumgart „auf Platte“, einem Schlafplatz auf der Straße, soll bald in der ganzen Stadt zu sehen sein und die Aufmerksamkeit auf die Initiative „Housing First“ lenken. „Wir haben durch unsere Öffentlichkeit und die FC-Stiftung die Möglichkeit, auf gewisse Dinge aufmerksam zu machen und zu unterstützen, wo wir können. Ich glaube, dass jeder mal in eine Situation kommt, wo er jemanden braucht, um wieder auf die Füße zu kommen. Es ist wichtig, in solchen Momenten zu wissen, dass es Menschen und Anlaufstellen gibt, die dir helfen. Darauf müssen wir immer wieder aufmerksam machen“, erklärt FC-Cheftrainer Steffen Baumgart. „Jeder hat mal diese Momente, wo es einem nicht gutgeht – da braucht man einen Menschen, der unterstützt und hilft. Auch ich hatte diesen Menschen, zwar nicht in einer solch extremen Situation, aber dafür bin ich heute noch sehr dankbar. Man braucht Ansprechpartner mit Lösungen. Das hier ist mehr als eine Lösung, es ist ein erster Schritt. Wenn jemand den Schritt gehen will und diese Unterstützung hat, kommt er aus der Situation auch wieder raus.“ Rückkehr zu Normalität und Teilhabe Kai Hauprich, stellvertretender Geschäftsführer des Vringstreff e.V. und Projektleiter von „Housing First“, ergänzt: „Das ist ein gesamtstädtisches Projekt. Wir müssen die Kölnerinnen und Kölner dazu bewegen, dass sie obdachlosen Menschen wieder eine Chance auf eine eigene Wohnung und ein normales Leben geben. Es geht um Normalität und Teilhabe – nicht nur um satt und sauber, sondern darum, dass die Menschen wieder ein Teil der Gesellschaft werden können, Würde erfahren und dazugehören. Das eine ist, wieder in einer normalen Wohnung leben zu können, aber natürlich sollte es auch ganz normal sein, wieder beim FC-Heimspiel im Stadion zu stehen und mitzufiebern. Die Hälfte unserer Mieter war beim Heimspiel gegen Hoffenheim live dabei, das war für sie ein ganz tolles Gefühl.“ Bisher hat der Vringstreff e.V. acht Personen zu eigenen Wohnungen verholfen, zwei von ihnen arbeiten inzwischen in Vollzeit. Andreas Budweg, der erste Bewohner des „Housing First“-Projektes, ist 2020 vom Zelt in eine Wohnung gezogen: „Es war für mich eine große Überraschung, dass es so ein Projekt gibt. Das hat mich sehr motiviert und in die Gesellschaft zurückgerückt. Das Dach über dem Kopf und der Kontakt zu den Nachbarn haben mir sehr dabei geholfen, mich gesundheitlich zu regenerieren, meine Situation zu strukturieren und neue Perspektiven zu entwickeln.“