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Bilder gibt es hier https://www.facebook.com/225843833439... Musik von Gerd Schinkel • Manheimer Entwidmung Manheim wurde das erste Mal urkundlich im Jahre 898 erwähnt. Dabei handelt es sich um eine Schenkungsurkunde, mit der König Zwentibold dem Stift Essen Besitz unter anderem im Ort Manheim (damals Mannunhem) überträgt. 1027 ging die Grundherrschaft an das Erzbistum Köln über. Ab 1954 bildeten die Gemeinden Buir und Manheim einen gemeinsamen Amtsbezirk. Bis 1974 war Manheim eine eigenständige Gemeinde, bevor der Ort dann durch das Köln-Gesetz mit Wirkung vom 1. Januar 1975 der neuen Stadt Kerpen zugeordnet wurde.[4] Beteiligung am Bürgewald Bearbeiten Manheim gehörte zu den am Bürgewald beteiligten Orten, die Rechte am Wald besaßen. Der Legende nach schenkte der hl. Arnold von Arnoldsweiler den umliegenden Gemeinden den Wald, der vorher unter Kaiserlischem Wildbann stand. Als Dank mussten die Gemeinden jährlich am Pfingstdienstag den Wachszins an die Pfarrkirche von Arnoldsweiler abliefern. Eine Urkunde vom 18. März 1360, die Herzog Wilhelm I. von Jülich unterschrieb, bestätigte den Wachszins. Manheim wird hierin nicht explizit erwähnt, jedoch alle umliegenden Dörfer. In der Urkunde steht, dass dat kerspel von Blaitzheim mit seinem Zubehoer eine Kerze von 12 Pfund Wachs abliefern musste. Manheim gehörte damals zur Pfarre Blatzheim, mit Zubehoer wird also auch Manheim gemeint sein. Dafür spricht auch, dass Manheim im Jahr 1775, als der bislang gemeinschaftlich genutzte Bürgewald unter den Gemeinden aufgeteilt wurde, ebenfalls mit der Manheimer Bürge einen Teil des Waldes erhielt. Quelle Wikipedia