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Das Thema Homeoffice bewegt die Gemüter von Führungskräften und #Teams. Gerade die jüngeren Generationen möchten den durch die Corona-Pandemie ausgelösten Schub für das Arbeiten von zu Hause oder besser, außerhalb von vorgeschriebenen Büroräumen, nicht mehr rückgängig machen. Beflügelt durch den immer akuter werdenden Fachkräftemangel, es sind mittlerweile über 700.000 alleine in Deutschland, entstehen mehr und mehr scheinbar unüberwindbare Fronten zwischen der Führung und den Teammitgliedern der Bereiche und Abteilungen in Organisationen. Ab und zu erschallt eine medienwirksame Ansage von ganz oben, wie jüngst von Volkswagen, SAP und Google. Aber auch im Mittelstand ist man dieser fließenden Verlagerung der Arbeitsorte nicht wirklich gewachsen. Die Statistiken über eine eher sinkende Produktivität, gescheiterten Digitalisierungsprojekten und nur noch schleichenden Innovationen gegenüber Asien, insbesondere China und Indien, sprechen hier klare Zahlen. Nach meiner Erfahrung wird das Thema zwischen den Hierarchien nach der Manier alter #Führungskultur zu oft am grünen Tisch versucht zu lösen, und dann per Ansage nach unten verkündet. Der sichere Weg zur Konfrontation! In meiner Praxis, und der von mir gelebten Kommunikations- und Arbeitskultur, gibt es bei dem Thema Homeoffice oder mobiles Arbeiten so gut wie keine Probleme, auch in den Mandaten nicht. Meine Erfahrung ist: fast alle Menschen sind für konstruktive, auch neue Lösungen offen. Was von mir als Führungskraft jedoch verlangt wird ist, gemeinsam mit den Teams Arbeitsmodelle und Techniken anzupassen. Vor allem, ich darf nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einen Topf stecken. Es braucht individuell angepasste Lösungen und einen Regel-Rahmen, der das in der Organisation hergibt. Dieser Rahmen und seine Regeln sind branchenspezifisch sehr verschieden und hängen auch von den sich ständig ändernden Faktoren von außen ab. Daher brauche ich eine Lernende Organisation, in der jeder psychologisch sicher ist und offen kommunizieren darf, und zwar miteinander und nicht übereinander. Offen heißt auch: konstruktiv aber nicht zwingend als Berufsoptimist. Diese Haltung ist den Unternehmern vorbehalten und bedarf auch gewisser Sicherheitsmechanismen – dazu aber in einem anderen Video mehr. In meinem Video gebe ich Ihnen ein paar Tipps und Erfahrungen aus meiner Praxis, wie Sie das Thema Homeoffice deeskalieren können und alle dabei gewinnen. Ihr Thomas Fengler http://thomasfengler.de