У нас вы можете посмотреть бесплатно Angst vor dem Nichts или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
About this song: A poignant Chanson-style reflection on mortality, inspired by the realization that "nothingness" after death is the same peaceful state as the billions of years before birth. Personal Background: Years ago, I was diagnosed with metastatic cancer. There is no cure. We’re stretching time for as long as we can. And I’m lucky. Although I’m in pain every day in almost every part of my body, I’m still here, and that luck isn’t granted to everyone who falls ill. I’ve been living in 'injury time' for a long while now, and I am deeply grateful for that. If you'd like a song about a specific topic, let me know in the comments. Please specify your preferred language and music genre. Maybe I can create a song about it. Language: German Subscribe: If you enjoyed this blend of nostalgia and future tech, please subscribe to the channel and hit the bell icon to join our community of creators! / @henkdenhollander3661 #NewMusic ##DeutscherChanson#GermanMusic Lyrics [Verse 1] Seit die Ärzte mir sagten: „Die Reise geht zu Ende“ Und kein Balsam die Wunden der Zeit mehr heilen kann Ruht der Tod wie ein Schatten in meinen leeren Händen In der Stille der Nacht blickt er mich ruhig an Ganz ohne Lärm, weit weg vom Glanz der Welt Seh’ ich, wie langsam het Licht in den Abgrund fällt [Verse 2] Es ist eine Kunst, ein leises, schweres Streiten An das Ende zu denken, ohne dass das Herz erfriert Denn wenn ich hinausschau’ in die Unendlichkeiten Wird jeder Abend schwerer, wenn man sich darin verliert Mein Geist wird müde, der Atem stockt im Wind Vor dieser leeren Ewigkeit, in der wir Schatten sind [Chorus] Fällt der Vorhang für immer? Ist das Buch dann wirklich aus? Sind wir nur ein Programm in einem kalten Haus? Gibt es einen Schöpfer, der die Bildschirme löscht? Oder ist das Schweigen das, was am Ende nur noch wächst? Ich träum’ von fernen Sonnen und von Licht, das niemals bricht Doch der Zweifel bleibt die Grenze für meine Zuversicht [Verse 3] Vielleicht haben jene, die glauben, das Licht für sich gepachtet Mit Versprechen auf Rettung und ein Leben danach Doch die Worte meines Stiefsohns, so aufrecht und bedacht Gaben mir endlich den Frieden, nach dem ich lange sprach Er sagte: „Tot zu sein, ist wie nie geboren zu sein Dort gibt’s kein Erinnern, keine Angst und keine Pein“ [Verse 4] Die Milliarden von Jahren, bevor du das Licht der Welt sahst Hast du niemals Sekunde voller Angst oder Schmerz gespürt Die Furcht vor dem Morgen, die du als Bürde mit dir hast Ist ein Trugschluss, denn das Nichts hast du schon längst berührt Dieses Wissen gibt mir Halt, während alles langsam verrinnt: Das Nichts ist keine Gefahr, es ist, wo alles beginnt [Coda] Nein, das „Nichts“ ist nicht das, was mich schreckt oder quält Es ist vielmehr das „Etwas“... das die Schmerzen in mir zählt [Outro]