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lyrics: Gefallene Federn, gebrochener Klang... Ein letzter Seufzer im metallenen Drang. Mein Erwachen war Stahl, mein Gesang war Alarm. Sie gossen mich aus in der Schmiede aus Harm. Kein Himmel aus Gnade, nur Qualm und Gebrüll. Meine Flügel, sie trugen den blutigen Will. Sie nannten mich Schwert. Sie nannten mich Schild. Bis ich nichts mehr spürte, bis ich erfüllt... Bis ich erfüllt war von diesem kalten Befehl. Und vergaß, ob ich je eine Seele erwähl. Ich bin die Glut, die die Schlachten gebar! Ich bin der Schrei, der verklang, unerhört! Meine Krone aus Narben, mein rostiger Stern! Für ein Reich, das mich längst, längst verlor – in dem ewigen Krieg. Ich sah Städte fallen wie Kinder aus Glas. Sah den Schrecken in Augen, bevor sie erlosch. Meine Hände, sie formten nur Asche und Leid. Und der Feind, den ich traf, war stets die Menschlichkeit. Sie nannten mich Held. Sie nannten mich Sieg. Bis ich mich selber nicht mehr erkannt, ich erblick... Nur ein Ding in der Maschine, ein Zahnrad aus Licht. Das nur weiter muss, weiter, und darf – darf nicht zerbricht. Ich bin die Glut, die die Schlachten gebar! Ich bin der Schrei, der verklang, unerhört! Meine Krone aus Narben, mein rostiger Stern! Für ein Reich, das mich längst, längst verlor – in dem ewigen Krieg. Dann kam der Sturz. Ein Dolch aus Vertraun. Von der Hand, der ich diente. Ich wollte nur baun... Eine Welt ohne Zittern. Sie nannten es Raub. Und schnitten mir die Flügel vom eigenen Haupt. Jetzt lieg ich hier. Kein Engel, kein Tier. Nur diese Stille... die größte Gefahr. Ich bin der gebrochene Speer. Ich bin die vergessene Schlacht. Ich bin der Schmerz, der nicht mehr schreit. Ich wache. Und warte. Auf die letzte Nacht. In meiner Brust – nur Eis und Zeit. In meiner Brust... Ein Funke... wartet... auf die Dunkelheit.