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Schloss Moritzburg, ehemals Jagdschloss der Kurfürsten und Könige von Sachsen. 1542 Moritz von Sachsen lässt ein Jagdschloss im Renaissancestil errichten 1661 wird durch Kurfürst Johann Georg II. die Schlosskapelle erbaut. Erst durch August den Starken entsteht zwischen 1723 und 1733 das barocke Jagd- und Lustschloss (Matthäus Daniel Poeppelmann). August feiert rauschende Feste und lädt zur Jagd ein. Der Innenausbau von 7 Sälen und über 200 Räumen erfolgt. Sein Traum, einen "Tempel der Diana" zu errichten, bleibt unvollendet. Um 1800 entsteht u.a. das Fasanenschlösschen durch einen Urenkel August des Starken. Ab 1933 wird das Schloss Wohnsitz des wettinischen Prinzen Ernst Heinrich von Sachsen, bis 1945 die Wettiner enteignet werden. Die Innenausstattung: Barocke Wohnkultur aus der Zeit August des Starken Eine der Kostbarkeiten sind die vergoldeten Ledertapeten aus dem 18.Jhdt., in 11 Räumen noch erhalten, Ziegen- und Kalbsleder. Sammlung Rothirschgeweihe sowie Trophäensammlung im Speisezimmer ( 71 Rothirschtrophaeen im Alter von 270 bis 400 Jahren) Sammlung von Ren- und Elchgeweihen im Steinsaal, besonders die Trophäe eines ausgestorbenen Riesenhirsches, Geschenk des Zaren Peter des Großen, die ein Alter von 10.000 Jahren aufweist. Im Monströsen Saal befinden sich 39 krankhaft veränderte Geweihe. Prachtbett... Federzimmer, wurde 1723 von August dem Starken, für das Japanische Palais gekauft, dessen Baldachin Himmel und Bettvorhänge aus ca. 1 Million Federn, Pfau-, Perlhuhn-, Enten-, und Fasanenfedern bestehen. Sein Schöpfer war der Franzose, Le Normand. Da die Bettvorhänge zu Wandbehängen umgeändert wurden, spricht man vom Federzimmer. 1830 kam das Federzimmer nach Schloss Moritzburg.