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Johannes Heester & Edith Schollwer - Ich werde jede Nacht von Ihnen träumen (1939)

Johannes „Jopi(e)“ Heesters, eigentlich Johan Marius Nicolaas Heesters, (* 5. Dezember 1903 in Amersfoort, Niederlande; † 24. Dezember 2011 in Starnberg, Deutschland) war ein von 1936 bis zu seinem Tod in Deutschland lebender und arbeitender niederländischer Schauspieler und Sänger (Tenor), der nach überwiegender Quellendarstellung auch die österreichische Staatsbürgerschaft besaß.[2] Er galt in seinen letzten Lebensjahren als der weltweit älteste noch aktive darstellende Künstler. Insgesamt stand er 90 Jahre auf der Bühne und 87 Jahre vor der Kamera. Der jüngste von vier Söhnen des Kaufmanns Jacobus Heesters (1865–1946) und seiner Ehefrau Geertruida Jacoba, geborene van den Heuvel (1866–1951), begann nach seiner Schulzeit zunächst eine kaufmännische Lehre. Mit 16 Jahren fasste Heesters den Entschluss, Schauspieler zu werden, und gründete eine eigene Theatergruppe. Er absolvierte eine Gesangs- und Schauspielausbildung am Amsterdamer Operettentheater und erhielt bald eine Reihe von Engagements; 1921 hatte er seine ersten Bühnenauftritte in Stücken von William Shakespeare und August Strindberg. 1924 spielte er eine Nebenrolle in seinem ersten Film, dem Stummfilm Cirque Hollandais, unter der Regie von Theo Frenkel. Im Dezember 1927 sang er bei Harry Frommermann vor, der die Gesangsgruppe Comedian Harmonists gründete, lehnte ein Engagement jedoch ab, als dieser ihm sagte, er würde für die nächsten Monate keine Gage bezahlen können. 1930 heiratete Heesters die belgische Schauspielerin Louisa Ghijs (genannt Wiske), mit der er bis zu ihrem Tod 1985 verheiratet blieb. Der Ehe entstammen zwei Töchter, Louise Paula ‚Wiesje‘ Herold-Heesters (* 1931, Pianistin in Wien) und Nicole Heesters (Schauspielerin in Hamburg). Heesters’ Schwiegersohn war der Bühnenbildner Pit Fischer, zu seinen Enkeln gehört die Schauspielerin Saskia Fischer. 1932 übernahm er seine erste Gesangsrolle und spielte in der Folge in diversen Operetten. 1934 debütierte er mit Millöckers Bettelstudent an der Wiener Volksoper. 1935 entstand in den Wien-Film-Ateliers der Film Alles für die Firma, in dessen parallel gedrehter niederländischer Sprachfassung De vier Mullers Heesters in der Rolle des Otto zu sehen war. Edith Schollwer (* 12. Februar 1904 in Schöneberg als Edith Lisette Juliane Hermine Schollwer; † 1. Oktober 2002 ebenda) war eine deutsche Sängerin und Schauspielerin. Schollwer kam als Tochter des Fabrikanten Max Schollwer und dessen Ehefrau Luise Martha Hermine geb. Berndt in der Monumentenstraße 5 in der damals selbstständigen Stadt Schöneberg auf die Welt[1]. Edith Schollwer debütierte am Preußischen Staatstheater Berlin.[2] Noch während sie Gesangsunterricht nahm, erhielt sie ein Engagement am Hamburger Flora-Varieté. Auf Berliner Bühnen feierte sie bald erste Erfolge als Soubrette, zum Beispiel in der Rolle der Adele in der Operette Die Fledermaus. In den 1920er Jahren tat sich Edith Schollwer auch auf Kabarettbühnen hervor, im „Kabarett der Komiker“, im „Krummen Spiegel“, in der Stuttgarter „Mausefalle“ und im Berliner „Nürnberger Trichter“. Gleichzeitig trat sie in den großen Revueshows auf, bei Rudolf Nelson (Die Nacht der Nächte), Erik Charell (Lustige Witwe), James Klein (Die Sünden der Welt) und Herman Haller (Schön und schick). 1928 folgte die Revue „Hereinspaziert!“ im neueröffneten Haus Vaterland am Potsdamer Platz. Seit den frühen 1930er Jahren entstanden Schallplattenaufnahmen; außerdem folgten ab 1931 erste Filmrollen, zumeist Komödien und Operettenfilme. Während des Krieges blieb sie in Berlin und hatte auch nach Kriegsende am Hebbel-Theater und am Renaissance-Theater in populären Volksstücken und Boulevardkomödien Erfolg. 1936 schloss sie eine Ehe im brandenburgischen Seeburg. 1947 holte sie Gustaf Gründgens an das Berliner Kabarett „Ulenspiegel“ für die Revue „Alles Theater“ von Günter Neumann. Der Zusammenarbeit mit Günter Neumann verdankte Edith Schollwer ihre bis heute unvergessenen Auftritte im Radiokabarett Die Insulaner des Berliner RIAS. Von 1949 bis 1964 trug sie das Erkennungslied der Sendung – „Der Insulaner verliert die Ruhe nicht“ – vor. Es avancierte schnell zur Durchhalte-Hymne des Kalten Krieges. Populär wurde auch das „Wanderlied einer Hausfrau“ (1957), das Edith Schollwer in zahlreichen Radio- und Fernsehproduktionen, auf Veranstaltungen und im Kabarett vortrug. Im Radio wirkte sie u. a. in Die Buchholzens und Pension Spreewitz mit. Im bereits hohen Alter spielte sie in der ZDF-Serie Edith Schollwer starb am 1. Oktober 2002 im Alter von 98 Jahren in Berlin. Bei der Trauerfeier, die am 11. Oktober 2002 in der Hochmeisterkirche in Berlin-Halensee stattfand, hielt Walter Momper, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, die Gedenkrede. Die Beisetzung erfolgte auf dem landeseigenen Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend (Grablage: 12-B-32/33). Die als Grabmarkierung dienende liegende Tafel trägt neben Namen und Lebensdaten der Verstorbenen die Inschrift: „Hier ruht die letzte Insulanerin“.

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