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Via Sacra - Station Görlitz in der Oberlausitz in Sachsen Das Heilige Grab in Görlitz ist Teil einer unter freiem Himmel inmitten eines Gartens angelegten mittelalterlichen Pilger- und Andachtsstätte. Die gesamte Anlage, bestehend aus der Doppelkapelle zum Heiligen Kreuz, dem Salbhaus und der Grabkapelle, ist eine Nachbildung der wichtigsten Teile in der großen Grabeskirche in Jerusalem, ein Ort der Erinnerung an Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu Christi. Die Konzeption der Anlage ist dem späteren Görlitzer Bürgermeister Georg Emmerich zu verdanken, der im Jahre 1465 nach seiner Rückkehr von einer Pilgerreise in das Heilige Land mit der Stiftung einer ersten Kapelle zum Heiligen Kreuz den Grundstein legte. Der Bau der Kapellen erfolgte in den Jahren 1481 -- 1504. Diese einzigartige Anlage bildet den Abschluss eines vom Portalbau der Kirche St. Peter und Paul, der größten fünfschiffigen gotischen Hallenkirche Sachsens (1423 - 1497), ausgehenden Kreuzweges. Er führt auf der Görlitzer Via Dolorosa durch die Nikolaivorstadt bis zum Garten des Heiligen Grabes. Wie sein Jerusalemer Vorbild zählt der Kreuzweg knapp 1000 Schritte. Mit diesem Ensemble aus Kirche St. Peter und Paul, Kreuzweg und Heiliges Grab-Anlage besitzt die Stadt Görlitz -- deutscher Mitbewerber um den Titel "Kulturhauptstadt Europas 2010" - ein Zeugnis spätmittelalterlicher Frömmigkeit und Landschaftsarchitektur von europäischen Rang. Führungen, Vorträge, der Kreuzweg am Karfreitag und die österliche Auferstehungsfeier vermitteln den biblischen Kontext und laden ein zu Andacht und Besinnung. Weitere Informationen und aktuelle Reiseangebote zur Via Sacra unter: http://www.oberlausitz.com