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Unser 9. Video zum Schauspielhaus Chemnitz: Informationsveranstaltung vom 26.02.2026 zur Zukunft Schauspielhaus 2026 - Quo vadis Schauspielhaus Chemnitz? Liebe Theaterfreunde, liebe Theaterkritiker vom Kulturhauptstadtjahr 2025! Im Verlag „Theater der Zeit“ ist Anfang 2025 das 256-seitige Buch „Schauspielhaus Chemnitz – zwischen Zeiten und Räumen“ mit vielen beeindruckenden Fotos, verfasst von der Architekturhistorikerin Prof. Dr.-Ing. Annette Menting, erschienen.Frau Professor Menting schreibt in ihrem exzellenten Buch auf Seite 225, dass das von dem bekannten und talentierten Chemnitzer Architekten Rudolph Weißer etwa 1978 konzipierte und bis 1980 errichtete Schauspielhaus von „baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und künstlerisch“ hoher Bedeutung ist. Das Schauspielhaus liegt mir sehr am Herzen, seit über 60 Jahren bin ich ein großer Theaterfreund. Ich habe den Niederbrand des Schauspielhauses Karl-Marx-Stadt mit erlebt, dies aus nächster Nähe. Ich habe den Wiederaufbau des Schauspielhauses mit erlebt. Und ich habe die Interimsspielstätten in der Stadthalle Karl-Marx-Stadt mit dem großen und kleinen Saal mit erlebt und den großartigen Schauspieler Matthias Günther bei seinem Tanz auf dem Birnbaum. Ich liebe das Brecht-Weill-Theater und die großartigste Zeit hatte ich ausgerechnet in der Bleiernen DDR-Zeit mit den wunderbaren Inszenierungen im Schauspielhaus Karl-Marx-Stadt in den achtziger Jahren. Über einen langen Zeitraum waren wirklich großartige DDR-Schauspieler an unserer Bühne, hier in Karl-Marx-Stadt, später in Chemnitz.: Ulrich Mühe, Uwe Kockisch, Andre' Henecke, Micha Gwisdek, Corinna Harfourch, Jutta Wachowiak, Inge Keller, Rainer Simon, Egon Günther, Matthias Günther, Katja Paryla, Bernhard Geffke, Christian Grashof, Jörg Gudzuhn, "unser" Original Heinz Hupfer, Gerd Preusche, Wolfgang Sörgel, Johanna Schall, Alfred Struwe, Dietmar Terne, Andreas Schmidt-Schaller, u.a. Ich bin jetzt sechs Jahre Aufsichtsrat im Städtischen Theater Chemnitz, dies im Auftrag unserer Stadtratsfraktion Pro Chemnitz/ Freie Sachsen. Eigentümer des Schauspielhauses ist die Stadt Chemnitz. Etwa 2017 wurde von der Stadt ein Ingenieurbüro mit der Vorplanung für die Sanierung beauftragt.Nach der langen Nutzungsdauer von 37 Jahren sollten die zwischenzeitlich geänderten gesetzlichen Anforderungen, besonders hinsichtlich Brandschutz, berücksichtigt werden. Des Weiteren sollten die in der Nutzungszeit aufgetretenen Mängel beseitigt werden. Das Ingenieurbüro hatte dafür einen finanziellen Aufwand von 5 Millionen Euro ermittelt. Danach hatte 2018 der Chemnitzer Stadtrat für 5 Millionen Euro die Ertüchtigung beschlossen. Ende 2019 wurde ein anderes Ingenieurbüro, mit der Ausführungsplanung dieser Ertüchtigungsmaßnahmen beauftragt. Offensichtlich gelang es nicht, die vom Stadtrat beschlossenen Ertüchtigungsmaßnahmen zu den genannten Kosten von etwa 5 Millionen Euro ausführungsreif zu planen. Wie geschrieben, wurden 2018 die Baukosten für die Ertüchtigung auf etwa 5 Millionen Euro ermittelt, 2021 wurden sie auf 16 Millionen Euro erhöht und im März 2024 haben der Baubürgermeister und danach auch der Oberbürgermeister erklärt, die Baukosten würden mindestens 32 bis 34 Millionen Euro betragen. Die Ursache für die seit 2018 fast 7-fach verteuerten Baukosten sind Fehlplanungen! Nun sollte man fragen, wer war von der Stadt für die Prüfung der von den Ingenieurbüros geplanten Bauleistungen und der dazu angefertigten Kostenberechnungen zuständig? Und wer hat geprüft? Oder hat vielleicht sogar die Stadt die Höhe der Baukosten vorgegeben? Der Stadtrat wurde über die seit mehreren Jahren laufenden Planungen, die der Baubürgermeister zu vertreten hat, nicht informiert! D Hier mein Video betr. Schauspielhaus + Reiner: Quo vadis Schauspielhaus Chemnitz im Kulturhauptstadtjahr 2025? Mit 700 % Kostensteigerungen auf 34 Mio €… • Quo vadis Schauspielhaus Chemnitz im Kultu... Zusatz für das gesamte Städt. Theater Chemnitz: Das Chemnitzer Theater erhält jedes Jahr über 36 Millionen an Subventionen und erwirtschaftet dabei seit mehreren Jahren Verluste. Dies in einer Zeit, wo in unserer Stadt ein Defizit von circa 120 Mio schon besteht, wie wir auf unserer letzten AR hier erfahren haben. Für die Jahre 2027 - 2029 ist nach dem WiPa jeweils ein Ergebnis zwischen -2,3 Millionen € bis -3,5 Millionen € zu erwarten. D.h. für diese drei Jahre circa 9-10 Mio Verluste. Und ausgerechnet in den zwei Jahren dazwischen, 2025 und 2026, soll als Betriebsergebnis jeweils eine Null stehen? Wie passt das zusammen? Und genau damit habe ich als erfolgreicher Wirtschaftsberater schon ein Problem… Und als solcher muss ich hiermit Bedenken anmelden. Und als Chemnitzer, Vater und Großvater, sehe ich dieses Defizit, verstärkt noch durch die finanziellen Defizite unserer Stadt, als große Gefahr für die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Mit dieser Wirtschaftsplanung bin ich als Aufsichtsrat nicht einverstanden. Bitte Zuschriften an: DJ@Li-st.de