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Am Vorabend des Jahrestages der ersten Montagsdemonstration auf dem Leipziger Ring erinnerte die Gedenkstätten Museum in der „Runden Ecke“ um 19.00 Uhr mit einem Konzert im ehemaligen Stasi-Kinosaal an eine zentrale Losung der Friedlichen Revolution. Bei seinem Konzert unter dem Titel „Keine Gewalt“ sang der Liedermacher Stephan Krawczyk auch über seine Erfahrung mit der totalitären SED-Diktatur, denn der Künstler wurde jahrelang von der Stasi beobachtet, bis er schließlich 1988 verhaftet und ausgebürgert wurde. Die Losung der Friedlichen Revolution „Keine Gewalt“ verdeutlicht den zentralen Moment der Gewaltlosigkeit, der 1989 in Leipzig an der „Runden Ecke“ wie an keinem anderen Ort der Montagsdemonstrationen deutlich wurde. Hier bestand Montag für Montag die reale Gefahr, dass sich der Zorn der Bürger auf das SED-Regime in einem gewaltsamen Sturm auf die Leipziger Stasi-Zentrale Bahn bricht. Um dies zu verhindern, bildeten Demonstranten Menschenketten mit „Keine Gewalt“-Schärpen und entzündeten tausende von Kerzen vor dem Gebäudekomplex. 1989 gingen hunderttausende Menschen in der DDR gegen die gewaltbereite kommunistische Diktatur auf die Straße und erkämpften einen demokratischen Rechtsstaat auch im Osten Deutschlands. Der Ruf „Keine Gewalt“ ging im Herbst 1989 um die Welt und symbolisiert bis heute den Wunsch nach Freiheit und Demokratie. „Keine Gewalt“ ist eine der zentralen Forderungen der Friedlichen Revolution, die als universelle Botschaft bis heute und auch in Zukunft für die Lösung politischer und gesellschaftlicher Konflikte unverändert Bedeutung hat. Konzert zum Thema „Keine Gewalt“ von Stephan Krawczyk im ehemaligen Stasi-Kinosaal An die Losung „Keine Gewalt“ erinnert auch das Konzert des DDR-Bürgerrechtlers Stephan Krawczyk. In seinem Programm erzählt und singt der Liedermacher am historischen Ort sowohl über die Bedeutung von „Keine Gewalt“ im Herbst 1989, aber auch in der heutigen politischen Auseinandersetzung, als auch über seine eigene Erfahrung mit der totalitären SED-Diktatur. Wegen systemkritischer Aussagen wurde der Künstler jahrelang von der Stasi beobachtet, bis er schließlich verhaftet und ausgebürgert wurde. Das Ende der DDR erlebte er in West-Berlin. Das Konzert fand im ehemaligen Stasi-Kinosaal der Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ (Eingang Goerdelerring 20) statt.