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In der 13. Übung geht es um den Umgang mit Leid und wie wir es auf dem Weg nutzen können. Leid entsteht nur aus unserer Wahrnehmung, es besteht nicht aus sich selbst heraus. Wie schon der Spruch "Des einen Freud ist des andern Leid" bestätigt. Des weiteren ist auch Leid der Vergänglichkeit unterworfen. Nichts is ewig, auch nicht das Leiden. Und zu guter Letzt reinigt unser Leiden vergangene Handlungen, die negative Auswirkungen hatten (wir sprechen mit einem etwas angestaubten Wortschatz von untugendhaften Handlungen). 00:00 Worum geht es heute? Leiden! 00:57 Einleitende Gebete 04:25 Überleitung von der 12. Praxis: Verlust auf dem Pfad nutzen 04:57 Gyaltse Thokme will uns ein wenig provozieren 05:13 Wenn alles immer nur Eiteitei ist, können wir uns nicht entwickeln 08:57 Abgemilderte Formulierungen der 13. Übung 13:02 Das Leid-Empfinden verringern 17:03 Unsere geistigen Projektionen sind nur zusammengesetzt 17:36 Wie unser Gehirn Realität konstruiert 18:31 Krähen sind bunt, nicht schwarz 19:40 Unsere Realität: Gefiltert, sortiert, arrangiert 19:58 Der Geist ist Chef: Ich beeinflusse also, was ich wahrnehme 21:29 Wir sollen uns nicht "opfern"! 23:04 Karma entsteht durch Absicht, Handlung und Ergebnis 23:46 Aus einer Belehrung des Dalai Lama 25:42 Widmung der Verdienste 27:26 Ende der Gebete und freie Assoziation 28:37 Die 13. Praxis ist in der Original-Übersetzung für uns nicht realistisch umsetzbar 29:24 Ärger in Psychologie und Therapie (eines der nächsten Themen) 30:30 Es kommt alles nur aus unserem Ego 31:10 Online Teachings stellen neue Herausforderungen :-) 32:11 Wir kommen zum Ende 33:01 Ende Der Text der 37 Praktiken wurde um 1330 vor knapp 700 Jahren von Gyaltse Thokme Sangpo verfasst und ist in vielen Übersetzungen im Internet zu finden. Eine sehr beliebte unkommentierte Ausgabe ist hier zu finden: https://www.37practices.info/de/ Ich entschuldige mich für Missverständnisse, die durch eine falsche Darstellung der Inhalte entstehen könnten, alle Fehler und Auslassungen sind ausschließlich meiner mangelnden Verwirklichung zuzuschreiben. Es ist meine Hoffnung, dass die Erläuterungen zu diesem Text den Zugang dennoch etwas leichter machen. Aber auch das ist nur ein erster, kleiner Schritt dahin, diese Haltung auch selbst zu verwirklichen. Falls ihr Ideen habt, was für praktische Übungen hier zur Anwendung gebracht werden könnten, schreibt es bitte in die Kommentare.