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Tomke Jordan: Nationalsozialismus in Ostholstein – Schlaglichter auf eine Provinz am Beispiel von Eutin Als vor 50 Jahren der Kreis Ostholstein gegründet wurde, geschah dies aus der Zusammenlegung der Kreise Oldenburg und Eutin. Letzterer kam wiederum erst 1937 im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes als ehemals oldenburgischer Landesteil Lübeck zur schleswig-holsteinischen Provinz. Der neue Kreis Eutin wurde in der gleichnamigen Stadt am 1. April 1937, einem „Tag höchster geschichtlicher Bedeutung“ für die „Hochburg der nationalsozialistischen Bewegung“, mit einem Staatsakt in die Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert, wie der Anzeiger für das Fürstentum Lübeck am 2. April 1937 berichtete. Neben dem Groß-Hamburg-Gesetz wird der Vortrag die Zuschreibung Eutins als „Hochburg“ des Nationalsozialismus wie auch die Stadt als Wirkungsstätte des „Eutiner Dichterkreises“ in den Blick nehmen und schlaglichtartig wesentliche Charakteristika der nationalsozialistischen Herrschaft in Eutin nachzeichnen. Um den Blick auch über die heutige Kreisstadt hinaus zu weiten, soll auch der Untergang der „Cap Arcona“ unmittelbar vor Kriegsende als wichtiger Teil nationalsozialistischer Geschichte in Ostholstein thematisiert werden.