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(Nachtrag: Zwischen Minute 0:35 und 0:42 ist das Gemälde „Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke“ von B. Bellotto, gen. Canaletto zu sehen. Die Bildrechte liegen ausschließlich bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister) Ziemlich versteckt und von vielen unbemerkt befindet sich auf dem Gelände des Dresdner Krankenhauses Friedrichstadt einer der bedeutendsten barocken Monumentalbrunnen der Kunstgeschichte. Der Dresdner Neptunbrunnen war einst gestalterischer Höhepunkt des glanzvollen Französischen Gartens des Grafen Heinrich von Brühl. Auf Spurensuche auf dem heutigen Krankenhausgelände und in anderen Barockgärten, will ich versuchen zunächst das HAUPTPARTERRE vor dem „geistigen Auge“ zu rekonstruieren. Während ich mich im ersten Teil dieser Reihe dem noch heute erhaltenen und ebenfalls zum Brühlschen-Garten gehörenden Palais Brühl-Marcolini gewidmet habe, plane ich einen dritten Teil der die übrigen hochinteressanten Bereiche des fast verschwundenen Gartens zeigt. In einer vierten Folge soll es dann um die Ikonografie und die Geschichte der großen Neptunkaskade gehen. Musikalisch begleitet uns wieder der königlich-polnische und kurfürstlich-sächsische Kapellmeister Johann Adolf Hasse. Viel Freude mit dem Film. Ich freu mich natürlich sehr über Eure/Ihre Kommentare!!!