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Es erklingen die fünf Glocken der katholischen Kirche St. Peter und Paul in der Würzburger Innenstadt. Tonfolge: fis' gis' h' cis'' dis'' Die große Glocke (fis') überlebte als einzige des alten Geläutes die Bombardierung am 16. März 1945 und konnte wieder im Nordturm untergebracht werden. Die Gießerei F.W. Schilling aus Heidelberg goss 1959 vier sehr schwerrippige und damit klangstarke Glocken hinzu, die seitdem ihre alte Schwester begleiten. Um sich ein Bild von den Gewichtsverhältnissen machen zu können sind sie hier mit angegeben: Die große Glocke wiegt 840 kg, die vier kleineren hingegen 795-661-458-317 kg. Dementsprechend wurde der Aufnahmestandort auf der Nordseite der Kirche gewählt, wo die historische Glocke eine Chance hat sich gegen die durchdringenden Schillingglocken durchzusetzen. Die Verteilung des Geläutes auf die beiden Türme: fis' und h' im Nordturm und gis', cis" und dis" im Südturm. Dabei versuchte ein ambitionierter Autofahrer rückwärts in eine Parklücke einzufahren gerade als das Geläut begann. Es geht eben nicht immer alles gut - dafür gibt die Aufnahme wenigstens einen realistischen Eindruck von der Situation wieder. Zur Kirche: St. Peter und Paul ist ein dreischiffiger, gewölbter Hallenbau mit einschiffigem Chor, Emporen in den Seitenschiffen und eigenartig situierten Westtürmen. Der gotische Chor ist im Obergeschoss barock verändert. Die romanischen Türme kamen beim Neubau innerhalb des Kirchsaals hinter der Fassade zu stehen. Sie wurden außen barock überformt. Über die Anfänge der Peterskirche ist wenig bekannt. Um 1014 wurde vom Würzburger Bischof Heinrich I. St. Stephan als Kanonikerstift zu Ehren von St. Peter, St. Paul und St. Stephan in der südlichen Vorstadt Sand gegründet. Vom 6. Juli 2015 bis November 2016 war die Pfarrkirche St. Peter und Paul für 16 Monate wegen Renovierung geschlossen. Mit der Innenrenovierung bereitet sich die Peterer Pfarrei auf das Gedenkjahr des Martyriums des heiligen Aquilin vor 1000 Jahren vor. Dieser große Sohn der Pfarrei ist laut Historiker Alfred Wendehorst „vor dem Jahr 1018“ in Mailand als Märtyrer gestorben. Nach dem Abschluss der Innenrenovierung wurde die Kirche am 13. November 2016 mit einem Pontifikalgottesdienst mit Bischof Friedhelm Hofmann wieder eröffnet. (Quelle: wuerzburgwiki.de) Ein großes Dankeschön gilt dem Mesner für das Einschalten aller Glocken!