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Ein Bautagebuch für ein Weihnachtsgeschenk. Hier zeige ich Euch eine kleine Bildergeschichte über den Aufbau eines Puppenhauses, welches meine Tochter, Emma Kosima, im Jahre 2009 (zu diesem Zeitpunkt 3 Jahre alt) als Weihnachtsgeschenk bekam. Geplant war ursprünglich das alte Puppenhaus, welches meiner Schwester und mir schon gehört hatte, nur ein klein wenig zu renovieren. Als ich es aber am 17.10.2009 zur Ansicht aufgebaut hatte, ist mir ob des desolaten Zustandes richtig schlecht geworden. Das Fazit: Wir bauen neu, nur das Erdgeschoß bleibt wegen der schönen Glastüren erhalten. Hier die Eckdaten des fertigen Hauses: Maßstab 1:12 Höhe aufgebaut: 140 cm Breite: 110 cm Tiefe: 35 cm Das Haus besteht aus drei Teilen. Das Erdgeschoß, das 1.Geschoß und das 2.Geschoß mit dem Dachgeschoß. Das Haus hat 3 Elektroverteilungen. Sie befinden sich im Erdgeschoß unter dem Fußboden, im 1.Geschoß in der Decke und im 2.Geschoß unter dem Fußboden. Ich habe 6 Schalter an der Vorderseite des Puppenhauses montiert. Mit ihnen lassen sich die Nachttischlampen im Elternschlafzimmer, die Stehlampe im Kinderzimmer, das Radio im DG, der Fernseher im 1. Geschoß und der Kamin im Wohnzimmer und auf der Terrasse schalten. Die jeweiligen Schalter für die Zimmerbeleuchtungen befinden sich wie im Original in den Zimmern neben der Tür und sind, wie auch die Steckdosen, "unterputz" montiert. Dadurch mussten die Wände extra stark ausgeführt werden, was sich nachteilig bei den Türen auswirkte. Deren Laibungen mussten extra angefertigt werden. Der Vorteil aber war, daß die Kabel auch in den Wänden verlegt werden konnten - wie beim Vorbild. Im Haus gibt es auch zwei Wechselschaltungen. Eine im Flur und eine in der 2.Etage. Da die 1. und 2.Etage teilbar ist, mussten die korrespondierenden wie auch die Steuerleitungen der 5 extra Schalter, steckbar ausgeführt werden. Um Verwechselungen zu vermeiden, wurde alles farbig kodiert. Die Fußböden der Wohnräume bekamen Holzbelag. Das Wohnzimmer und der Flur bekamen Leisten, welche Dielung darstellen soll. Im Kinderzimmer wurden ca.1500 Streichhölzer als Stabparkett verlegt. In den anderen Räumen verlegte ich die Reste der Dacheindeckung. In der Küche und auf dem Balkon wurden Keramikfliesen 1,5x1,5 cm, im Bad und auf der Terrasse Marmorfliesen 1,5x1,5cm bzw. 2x2 cm verlegt. Die Dacheindeckung ist eine Doppeldeckung mit Bieberschwänzen genau nach Vorbild. Wobei mir mein Vater als Dachdeckermeister mit Rat und Tat zur Seite stand. Die Bieber sind aus Holzmundspateln entstanden, bei denen die zwei Enden genau nach Maß abgeschnitten wurden. Das Mittelteil konnte als Fußbodenbelag Verwendung finden. Auf dem gesamten Dach habe ich ca.1700 Bieber verklebt. Ich habe die zwei Monate jede freie Minute gebastelt und am 23.12. noch eine Nachtschicht eingelegt. Das Haus war dann am 24.12. um 14,30 Uhr fertig. Diesen Termin konnte ich nur durch die ständige Unterstützung meines Vaters halten. Viel Spaß beim Anschauen und Nachbauen.