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#SBBCFFFFS #FURTTAL https://pixelfed.de/c/670894866923576618 Die Ce 6/8III eine Schwere Güterzug-Elektrolokomotive, vor allem auf Gebirgsstrecken wie der Gotthardbahn. Die Lokomotive bekam wie der Vorgängertyp Ce 6/8II den über die Grenzen hinaus bekannten Spitznamen «Krokodil». Ab 1930 wurden die Lokomotiven im Depot Erstfeld konzentriert, wo sie, mit wenigen Ausnahmen, die nächsten 30 Jahre stationiert blieben. Nach verschiedenen Versuchen mit einigen frisch revidierten Maschinen wurden die Lokomotiven ab 1956 für eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h zugelassen. Mit dem Auftauchen der Ae 6/6 am Gotthard wechselten alle Lokomotiven vom Depot Erstfeld zum Depot Basel. Die Ce 6/8III kamen dabei im ganzen restlichen Teil der Schweiz zum Einsatz. Wie auch ihre Vorgängerinnen Ce 6/8II kamen sie ab 1970 für die Kieszüge für den Autobahnbau zum Einsatz, bis sie auch da von den inzwischen am Gotthard freigewordenen Ae 6/6 abgelöst wurden. Anders als die Ce 6/8II kamen sie nie für den Rangierdienst in Einsatz. Zum Schluss ihrer Karriere oblag ihnen noch die Führung von leichten Stückgutzügen. Im April 1977 wurde die letzte Ce 6/8III ausser Betrieb gesetzt. 13305 betriebsfähig bei SBB Historic; wurde wieder umgezeichnet in Ce 6/8III Nr. 14305, die Lok ist in Olten stationiert und wird vom „Verein Krokodil 14305“ gepflegt und gefahren. Die Farbgebung entspricht etwa jener der 1950er Jahre mit dem hellgrauen Fahrwerk und den schwarze Aufstiegsstangen. Am 29.Oktober 2016 wurde die Lok in das Dampflokwerk nach Meiningen überführt. Dort erhielt das bekannte Krokodil eine Fahrwerksreparatur. Am 26.Oktober 2017 erfolgte die Probefahrt. Per 3.November 2017 wurde die Lok zurück in die Schweiz überführt. Dez. 2018 wurde festgestellt, daß beim Einbau der Radsätze in Meiningen zwei Treibachsen verwechselt wurden. Der Fehler wurde im Februar 2019 mit den notwendigen Korrekturarbeiten an den Lagern und Lagerführungen korrigiert.