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Anfang 1943 hatte sich die Lage an der Ostfront nach der Vernichtung der deutschen 6. Armee bei Stalingrad grundlegend verändert. Sowjetische Wintergegenoffensiven drängten die deutschen Truppen nach Westen und führten zu einer unregelmäßigen Frontformation mit einem breiten Frontvorsprung um Kursk. Dieser westliche Vorstoß zwischen den Heeresgruppen Mitte und Süd wurde zum zentralen Punkt der deutschen Operationsplanung für den Sommer. Die Entscheidung für die Operation Zitadelle zielte darauf ab, die im Frontvorsprung stationierten sowjetischen Streitkräfte einzukesseln und zu vernichten, die Front zu verkürzen und die strategische Initiative zurückzugewinnen. Verzögerungen bei der Durchführung ermöglichten es der Stawka jedoch, ein beispielloses, tiefgreifendes Verteidigungssystem aufzubauen, bestehend aus mehreren Befestigungsgürteln, dicht angelegten Minenfeldern und einer hohen Konzentration an Artillerie- und Panzerreserven. Als die deutsche Offensive im Juli 1943 begann, waren die erzielten Fortschritte begrenzt und verlustreich. Im Norden gelang es der 9. Armee nicht, den zweiten sowjetischen Verteidigungsgürtel zu durchbrechen. Im Süden erreichten die Panzerverbände der Heeresgruppe Süd die Gegend um Prochorowka, wo heftige Panzerkämpfe den deutschen Vormarsch endgültig stoppten. Gleichzeitig startete die Rote Armee massive Gegenoffensiven in Orjol und später entlang der Achse Belgorod-Charkow, wodurch die deutschen Truppen zu einem schrittweisen Rückzug gezwungen wurden. Die Folge war der Verlust der Kursker und Orjoler Frontvorsprünge und die Verlagerung der Front zum Dnepr. Dies markierte den Beginn einer langwierigen Phase großangelegter sowjetischer Offensiven in der Ostukraine.