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Glocken der Kath. Stadtpfarrkirche St. Johann Baptist von Töging. (Einzelläuten - Plenum) Glocke 4: 0:10 Glocke 3: 0:36 Glocke 2: 1:32 Glocke 1: 2:43 Vollgeläut: 4:13 Die Glocken: 4 Glocken von 1950, Karl Czudnochowsky, Erding es' g' b' c'' Die 'alte' Kirche: Die 1320 urkundlich genannte Kirche wurde um 1500 mit dem Weiterbestand von romanischen Langhausmauern aus Tuffstein als Bausteinbau neu errichtet. Der Tuffsteinbau wird der Burghausener Bauhütte zugeschrieben. Die Spätgotische Saalkirche mit einem zweijochigen nicht eingezogenen Chor mit Dreiachtelschluss hat einen Sattelturm im Süden des Chores. Streben halten die Nord- und Westaußenwände. Die südliche Vorhalle wurde 1728 angebaut. Von der Filiale zur Pfarrkirche: Der Strukturwandel Tögings durch Ansiedelung von Industrie (Innwerk-Bayerische Aluminium Aktiengesellschaft) führte zu einem gewaltigen Anstieg der Bevölkerungszahl, der Töging einen gewissen "städtischen Charakter in ländlicher Umgebung" gab. Dies fand 1972 in der Erhebung Tögings zur Stadt seine Würdigung. Das hatte auch großen Einfluß auf das Kirchliche Leben. Bislang wurde Töging als eine Filialkirche von Erharting seelsorgerisch immer von dort aus versorgt, wobei die Geistlichen bis 1803 dem Kollegiatsstift Mühldorf bzw. dem salzburgischen Archdiakonat Gars am Inn unterstellt waren. Das eigentliche kirchliche Leben spielte sich bis zum Jahr 1922 in Erharting ab, wohin die Töginger Kinder bis 1923 auch noch zur Schule gingen. Auch Beerdigungen und größere Kirchliche Ereignisse fanden in Erharting statt. Der Strukturwandel hatte zur Folge, dass Töging 1921 vom Ordinariat einen eigenen Kaplan bestellt bekam, der eine Seelsorgestelle errichten und den Bau einer größeren Kirche in die Wege leiten sollte. Im Jahre 1923 erfolgte nördlich der Anbau einer größeren neubarocken basilikalen Anlage mit einem Vierungsoktogon unter einer hohen Kuppel mit dem Architekten Hermann Buchert aus München. Nach nur viermonatiger Bauzeit enstand der heutige Anbau an das spätgotische Kirchlein, der am 11. November 1923 von Michael Kardinal Faulhaber konsekriert wurde. Die Kirche wurde von 1976 bis 1980 renoviert.