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„Erlebe Molières Meisterwerk 'Der eingebildete Kranke' in voller Länge! Diese unvergessliche Theater-Komödie wurde von den Lieferinger Theaterleut‘ aus Salzburg aufgeführt. Perfekt für alle Fans von klassischem Theater und humorvollen Inszenierungen.“ Dieses brillante Werk von Jean-Baptiste Poquelin, besser bekannt als Molière, ist nicht nur eines der berühmtesten Theaterstücke aller Zeiten, sondern auch sein letztes Meisterwerk. Die Komödie in drei Akten, uraufgeführt am 10. Februar 1673 in Paris, entführt euch in eine Welt voller Humor, Intrigen und unvergesslicher Charaktere. Besetzung: Argan, eingebildeter Kranker - David Gruner Toinette, Dienstmädchen - Eva Reichenfelser Béline, Argans zweite Frau - Aleksandra Kubacka Béralda, Argans Schwester - Sr. Maria Christine Rathgeb Angélique, Argans Tochter - Charlotte Gehri Cléante, Geliebter von Angélique - Adrian Wynalek Monsieur Purgon, Argans Arzt - Karl Hubert Paar Monsieur Diafoirus, Arzt - Hilde Gschaider Thomas Diafoirus, Sohn von Herrn Diafoirus und Verehrer von Angélique - Sebastian Wynalek Monsieur Bonnefoy, Notar - Karl Hubert Paar Monsieur Fleurant, Apotheker - Roswitha Bayer Musikalische Realisation: Dorota Wasilewska Leitung, Konzept, Regie: Christa Luzia Ranacher-Gramss Fotografie: Stefan Moosleitner Videoproduktion: Robert Braun Zusammenfassung der drei Akte von dem Theaterstück „Der eingebildete Kranke“: Akt 1: Argan, der Hypochonder-Kaiser Argan, ein Mann mit mehr eingebildeten Krankheiten als Pillen in seiner Apotheke, hat nur ein Ziel: krank bleiben! Er liebt seine Ärzte und Rezepte mehr als seine Familie. Doch sein Dienstmädchen Toinette, das klügste Hirn im Haus, hat längst durchschaut, dass Argan seine Krankheiten vor allem im Kopf hat. Während Argan Pläne schmiedet, seine Tochter Angélique mit einem Arzt zu verheiraten (damit er lebenslange Gratis-Behandlung bekommt), träumt diese von ihrem hübschen Geliebten Cléante. Chaos kündigt sich an und Toinette ahnt: Das wird kein einfacher Tag. Akt 2: Doktorliebe und Familienchaos Argan hält weiterhin an seinem Plan fest, Angélique mit dem langweiligsten Medizinstudenten der Welt, Thomas Diafoirus, zu verheiraten. Dieser bringt nicht nur schlechte Flirt-Skills, sondern auch seinen überambitionierten Arzt-Papa mit. Währenddessen sorgt Toinette für ordentliche Verwirrung – sie spielt eine Rolle nach der anderen und gibt dabei jedem eine Lektion. Béline, Argans geldgierige zweite Frau, nutzt die Gelegenheit, um sich mit scheinheiligem Mitleid an Argans Vermögen heranzuschleichen. Mittendrin singen Cléante mit Angélique (sehr zur Freude von Angélique) ein herzzerreißendes Lied, dass wie durch ein Wunder Teil einer spontanen „Musikstunde“ wird. Drama, Intrigen und Lachsalven garantiert! Akt 3: Arzt oder doch nur Toinette? Toinette nimmt die Sache in die Hand und schlüpft in eine neue Rolle: Sie gibt sich als „ärztlicher Superstar“ aus und diagnostiziert bei Argan eine Krankheit, die nur ein Wunder heilen kann – das Wunder, weniger egoistisch zu sein. In einem meisterhaft inszenierten Plan spielt Toinette außerdem vor, Béline sei eine herzlose Betrügerin (Spoiler: Sie ist es wirklich!). Argan wird klar, dass seine Tochter ihn liebt, Béline nur sein Geld will und dass er gar nicht so krank ist wie gedacht. Schließlich erkennt Argan, dass er von seinen Ärzten ausgenutzt wurde. Nach weiteren Verwirrungen kommt es zu einer Versöhnung, und die wahre Liebe zwischen Angélique und Cléante siegt. Fazit: Intrigen, Verkleidungen und jede Menge Lach-Momente machen „Der eingebildete Kranke“ zu einem zeitlosen Meisterwerk, in dem niemand wirklich krank ist – außer vor Lachen! www.theater-salzburg.com #DerEingebildeteKranke #Theater #Komödie #Salzburg #Molière #Theaterfilm #Kultur #Bühnenzauber #Schauspielkunst