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Schadstoffe in älteren Gebäuden Mit was muss gerechnet werden, wenn man ein Bauwerk, das vor dem 31. 10.1993 erbaut oder begonnen wurde zu erbauen renoviert. Zum Beispiel mit zusammengewürfelten Materialien, weil zu dieser Zeit das Material im Gegensatz zur Arbeitszeit Teuer war, und auch Restbestände verarbeitet wurden. Mit starken Toleranzen da es früher mit den Bemaßungen nicht so genau genommen wurde, beziehungsweise die früher verwendeten Materialien sich Abgesetzt oder verwunden haben. Oft wurden mehrere Systeme beziehungsweise unterschiedliche Herstellerproduckte miteinander verbaut, Kleber, Putze, Spachtelmassen, nicht vom selben Hersteller wie die Farben Beläge usw. Besonders gefährlich und kostenintensiv wird es, wenn Produckte verbaut wurden die heute als gefährlich gelten {Schadstoffe}, zum Beispiel Asbest. In Gebäuden, die bis Anfang 1994 errichtet oder modernisiert wurden, können verschiedene gesundheitsrelevante Schadstoffe vorhanden sein. Diese Stoffe wurden früher gezielt oder als Bestandteile von Bauprodukten eingesetzt, da ihre technischen Eigenschaften geschätzt wurden und die gesundheitlichen Risiken zum Zeitpunkt der Verwendung entweder nicht bekannt oder nicht ausreichend bewertet waren. Ein besonders bedeutender Schadstoff ist Asbest. Asbest wurde in Deutschland bis zum 31. Oktober 1993 verarbeitet. Er fand aufgrund seiner hohen Festigkeit, Hitzebeständigkeit und Unbrennbarkeit in einer Vielzahl von Bauprodukten Verwendung. Dazu zählen Dach- und Fassadenplatten aus Faserzement, Rohr- und Kesselisolierungen, Brandschutzplatten, Bodenbeläge, Dichtungen sowie Kleber, Spachtelmassen und vereinzelt Putze. Asbest stellt insbesondere dann eine Gefahr dar, wenn Fasern freigesetzt werden, etwa bei Sanierungs-, Umbau- oder Abbrucharbeiten. Eingeatmete Asbestfasern können schwere Lungenerkrankungen und Krebserkrankungen verursachen. Ein weiterer relevanter Schadstoff sind polychlorierte Biphenyle, kurz PCB. PCB wurde vor allem im Zeitraum von etwa 1955 bis Mitte der neunzehn hundert siebziger Jahre eingesetzt. Die Herstellung und Neuverwendung wurde 1983 verboten, Restverwendungen aus Lagerbeständen waren vereinzelt noch bis etwa 1985 möglich. PCB wurde nicht als eigenständiger Baustoff verwendet, sondern als Zusatzstoff, insbesondere in elastischen Fugendichtstoffen an Fenstern, Fassaden und Betonfertigteilen. Darüber hinaus kam es in Deckenplatten, Farben, Beschichtungen sowie in elektrischen Bauteilen wie Kondensatoren und Vorschaltgeräten zum Einsatz. PCB ist langlebig und kann über Jahrzehnte aus Materialien in die Raumluft freigesetzt werden. Es gilt als gesundheitsschädlich und steht im Verdacht, krebserzeugend zu sein sowie das Immun- und Hormonsystem zu beeinträchtigen. Sehr häufig anzutreffen sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, sogenanntes PAK. Diese Stoffgruppe ist kein gezielter Zusatzstoff, sondern Bestandteil teerhaltiger Produkte. PAK wurde vor allem zwischen 1945 und etwa 1975 in großem Umfang eingesetzt; die Verwendung ging bis etwa 1985 schrittweise zurück. In Gebäuden findet sich PAK insbesondere in schwarzen, teerhaltigen Parkett- und Bodenbelagsklebern, in Gussasphaltböden, in teerhaltigen Estrich- und Trennschichten sowie in Dach- und Kellerabdichtungen. Die Hauptgefahr von PAK besteht bei mechanischer Bearbeitung oder beim Rückbau, wenn belasteter Staub freigesetzt wird. Einzelne in der Gruppe der PAK-Produckte insbesondere Benzo[a]pyren, gelten als stark krebserregend. Ein weiterer relevanter Stoffbereich sind künstliche Mineralfasern, insbesondere die sogenannte alte Generation von Glas-, Stein- und Schlackenwolle. Diese Dämmstoffe wurden bis etwa 1995/1996 eingesetzt. Ab diesem Zeitpunkt erfolgte ein Technologiewechsel hin zu biolöslichen Fasern. Ältere Mineralfasern sind biobeständig und können bei Freisetzung die Atemwege reizen. Sie stehen im Verdacht, bei langfristiger Exposition gesundheitliche Wirkungen ähnlich wie Asbestfasern zu entfalten. In vielen älteren Gebäuden wurden zudem Holzschutzmittel eingesetzt, insbesondere Pentachlorphenol (PCP) und Lindan. Diese Stoffe wurden vor allem zwischen 1950 und 1989 zur Behandlung von Dachstühlen, Holzbalken und Fachwerkkonstruktionen verwendet, um Holz vor Pilz- und Insektenbefall zu schützen. PCP und Lindan können über Jahrzehnte aus dem Holz ausgasen und gesundheitliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schleimhautreizungen und neurologische Symptome verursachen. Ebenfalls von Bedeutung ist Formaldehyd. Formaldehyd wurde und wird bis heute in Holzwerkstoffen, Möbeln, Klebstoffen und Dämmstoffen eingesetzt. Besonders hohe Emissionen traten jedoch vor allem im Zeitraum von etwa 1960 bis 1990 auf. Formaldehyd kann kontinuierlich in die Raumluft abgegeben werden, reizt Augen und Atemwege und wird als krebserzeugend eingestuft. Punktuell, jedoch mit hoher gesundheitlicher Relevanz, kann auch Quecksilber in Gebäuden vorkommen......