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Kurze Beschreibung Sieben gefallene Engel wandern durch Zeit und Nacht, tragen Feuer, Urteil, Seuche und Rache, verflucht doch hoffend auf Gnade, Erlösung und Heimkehr jenseits des Throns 🎵 Genre: Medieval Industrial Metal 🌍 Sprache: Deutsch 🕊️ Thema: Sagen & Mythen 🤖 Besonderheit: KI-generierte Musik & Bilder #erhabener #Tragik , #Gothic , #Metal , #Dark #Rock, #Symphonic, #Metal ,#düstere #Ballade , #poetisch, #archaisch , Lied Text Vom Ersten — Kushiel, dem Geißler im Schatten Im Vorhof einst des höchsten Throns Stand Kushiel, Träger des Zorneslohns. Die Rute trug er, sternenhart, Die Schuld vom Sünder trennte scharf. Doch als der Fall die Himmel brach, Er selbst in tiefe Nacht hinab sich stach. Nun geht er stumm durch Zeitenkluft Und misst die Schuld im Schwefelluften. Sieben stürzten durch das Sternentor, Schwarz ihr Eid, für immer verlor’n. Verbrannte Flügel, kalter Schwur, Kein Licht folgt ihrer Spur. Sie wandeln jenseits Zeit und Thron — Die Nacht trägt ihren Namen schon. Vom Zweiten — Lahatiel, dem Flammenfürsten Lahatiel, der Flammenborn, Gekrönt einst licht, nun glutverlor’n. Sein Schwert aus Brand, sein Blick ein Herd, Der selbst den Stein zu Asche kehrt. Er schreitet durch der Welten Rand, Mit Feuerkranz und schwarzer Hand. Doch weint die Glut im Kern so leis — Er kennt noch Himmelsfunkenkreis. Vom Dritten — Shaftiel, dem dunklen Richter Shaftiel sitzt am Schattenstuhl, Sein Urteil kalt, sein Schweigen schwül. Die Waage hängt in leerem Raum, Darin zerfällt so mancher Traum. Kein Laut entweicht, kein Mitleidsblick — Nur Maß und Schnitt und Schicksalsstrick. Doch tief im Stein der Waage ruht Ein Splitter alter Gnadenflut. Sieben stürzten durch das Sternentor, Schwarz ihr Eid, für immer verlor’n. Verbrannte Flügel, kalter Schwur, Kein Licht folgt ihrer Spur. Sie wandeln jenseits Zeit und Thron — Die Nacht trägt ihren Namen schon. dem Bruch, der war. Vom Fünften — Hutriel, dem Stab der Ordnung Hutriel mit dem Stabe schwer, Zerschlug den falschen Herrscherheer. Was sich erhob in stolzem Wahn, Fiel unter seinem Schlage dann. Nun wandert er im Ödland sacht, Ein Wächter ohne Richterwacht. Der Stab ist rissig, matt sein Schein — Er harrt, gerufen heim zu sein. Vom Sechsten — Pusiel, dem inneren Feuer Pusiel trägt die Flamme tief, Die nicht am Holz, am Herzen schlief. Er zündet Glut in Geist und Sinn, Wo Hass und Schwur verborgen drin. Doch wer bereut in letzter Not, Dem löscht sein Brand sich selbst im Lot. Denn heimlich kennt er noch das Wort, Das einst erklang am Gnadenort. Sie wandeln jenseits Zeit und Thron — Die Nacht trägt ihren Namen schon. Rogziel, der Racheträger Rogziel, der Schritt aus Sturm und Schlag, Der jede Schuld zu finden mag. Sein Mantel weht aus Donnernacht, Sein Kommen bebt mit Urgewalt. Doch Rache müd wird mit der Zeit, Wenn keine Schuld mehr übrig bleibt. Dann senkt auch er das dunkle Schwert Und hofft, dass Friede wiederkehrt. Luzifer, dem Morgensturz O Luzifer, du Sternenfall, Einst hellster Klang im Himmelsall. Dein Name war der Frühe Licht, Nun trägt ihn nur das Schattenlicht. Doch selbst im tiefsten Nachtrevier Glimmt noch dein erstes Feuer hier. Und manch Prophet im Traum es sah: Nicht ewig bleibt der Stern so nah. Sieben stürzten durch das Sternentor, Schwarz ihr Eid, für immer verlor’n. Verbrannte Flügel, kalter Schwur, Kein Licht folgt ihrer Spur. Sie wandeln jenseits Zeit und Thron — Die Nacht trägt ihren Namen schon. Abaddon, dem Abgrundsherrn Abaddon aus der Tiefe steigt, Wo Zeit zerbricht und Maß sich neigt. Kein Flügel schlägt, kein Licht ihn nennt, Er ist das Tor, das Ende kennt. Doch überm Abgrund, fern und weit, Steht noch der Thron der Ewigkeit. Und selbst der Schlund schweigt irgendwann, Wenn Gnade neu beginnen kann. Sieben stürzten durch das Sternentor, Schwarz ihr Eid, für immer verlor’n. Verbrannte Flügel, kalter Schwur, Kein Licht folgt ihrer Spur. Sie wandeln jenseits Zeit und Thron — Die Nacht trägt ihren Namen schon. Der Schluss — Von der möglichen Aufhebung So spricht die Sage, alt und schwer: Kein Sturz ist ohne Wiederkehr. Was fiel im Brand und Trotz und Nacht, Kann werden neu durch Gnadenmacht. Wenn einst der Richterstab zerbricht Und höher spricht das Gnadenlicht, Dann wird der Bann vom Fluch gelöst Und selbst der Fallende getröst’. Drum endet nicht die dunkelste Schrift — Wenn Gottes Hauch die Asche trifft. Wo Strafe war und Urteil stand, Kann neu ersteh’n des Schöpfers Hand. 🎧 Schön, dass du hier bist. Wenn dir der Sound gefällt, hinterlass gern einen Kommentar. Abonniere den Kanal für mehr Musik von ECHOCORE MUSIC 🤍 🎧 Glad you’re here. If you enjoy the sound, feel free to leave a comment. Subscribe for more music from ECHOCORE MUSIC 🤍 Mit Movavi Video Editor erstellt https://www.movavi.com/video-editor-p...