У нас вы можете посмотреть бесплатно Sturm Graz - SK Rapid 2:0 I Tore: Boving und Grgic I Meister Play Off I 5.4.2025 или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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Erster Saisonsieg von Sturm Graz gegen den SK Rapid Puntigamer Sturm Graz hat sich zumindest vorübergehend wieder an die Tabellenspitze der Admiral Bundesliga gesetzt. Die Steirer feierten daheim einen 2:0-Erfolg über Rapid und kamen zum ersten Saisonsieg gegen die Wiener. William Böving (18.) und Leon Grgic (90.) erzielten vor 15.746 Zuschauern die Tore im Schlager. Rapid kassierte die zweite Niederlage in der Meistergruppe, im Frühjahr war es bereits die sechste in nun acht Runden. Die Wiener bleiben Fünfter. Für das Team von Robert Klauß geht es jedoch schon bald weiter. Am Donnerstag wartet im Viertelfinale der Conference League das Hinspiel beim schwedischen Vertreter Djurgarden, ehe am 13. April in der Meistergruppe das große Wiener Derby gegen die Austria in Wien-Hütteldorf ansteht. Sturm hat in der nächsten Runde ein Auswärtsspiel bei Red Bull Salzburg vor den Augen. Im bisherigen Saisonvergleich hat Rapid mit einem 1:0-Heimsieg und dem 1:1 in Graz die Nase vorn gehabt. Sturm baute gegen die Wiener auf die Heimstärke. Auf sieben ungeschlagene Partien in der Liga durften die „Blackys“ zurückblicken. Die Serie sollte sich fortsetzen. Jürgen Säumel schickte Seedy Jatta im Angriff aufs Feld, Dimitri Lavalee kehrte nach einer Sperre in die Startelf zurück. Bei Rapid nahm Moritz Oswald links den Platz von Jonas Auer ein, außerdem setzte Klauß auf einen Zweierangriff mit Ercan Kara und Dion Beljo. Flotte Partie mit Grazer Führung Den Zuschauern bot sich von Beginn an eine flotte Partie, in der Sturm die Initiative übernehmen wollte. Drei Eckbälle der Grazer nach nicht einmal acht Minuten, der Meister hatte mehr Spielanteile und kam immer wieder gefährlich in die letzte Zone. Rapid versuchte sich in Gegenstößen. Mamadou Sangare klärte gegen Malick Yalcouye zunächst noch riskant wie auch sehenswert im Strafraum, ehe Böving die Grazer belohnte. Der Däne nahm Tempo auf, konnte von Nenad Cvetkovic und Oswald nicht entscheidend gestört werden und traf mit seinem Flachschuss zu seinem achten Saisontor. Sturm verlagerte sich danach darauf, die Kontrolle zu bewahren. Rapid kam bis zur Pause zu keinem einzigen gefährlichen Schuss in Richtung Kjell Scherpen. Auch ein aussichtsreicher Freistoß in der letzten Minute der ersten Halbzeit fand nicht den Weg aufs Gehäuse. Rapid versucht alles, Sturm macht das Tor Die erste zündende Idee auf dem Rasen hatte in der zweiten Hälfte Rapid. Matthias Seidl brachte ein langes Zuspiel noch zur Mitte, Dion Beljo agierte aber zu zögerlich (53.). Auf der Gegenseite zischte ein Schuss von Otar Kiteischwili am Tor vorbei (56.). Für Jatta war nach einer knappen Stunde Schluss. Der Norweger musste aufgrund einer Knöchelverletzung vom Feld, Grgic kam ins Spiel. Klauß reagierte mit einem Dreifachwechsel und brachte dabei auch den verletzt geholten Winterzugang Romeo Amane erstmals in der Liga zum Einsatz. Die taktischen Umstellungen mit dem 21-jährigen Ivorer fruchteten vorerst nicht. Erst mit der Brechstange im Finish wankte Sturms Torsperre gehörig. Jonas Auer überwand mit einem Schuss zwar Scherpen, Gregory Wüthrich klärte für seinen geschlagenen Keeper aber mit dem Kopf auf der Linie (86.), dann verfehlte Bendeguz Bolla das Kreuzeck (88.). Sturm schaffte aber noch vor der mehrminütigen Nachspielzeit die Vorentscheidung. Grgic war nach einem Corner mit einem gut angetragenen Kopfball erfolgreich. Stimmen zum Spiel: Jürgen Säumel (Sturm-Trainer): „Wir haben gezeigt, dass in einer engen Meisterrunde mit uns zu rechnen ist. Insbesondere in der ersten Halbzeit haben wir eine gute Energie und Bereitschaft gezeigt. Erfreulich war auch, dass wir in der zweiten Halbzeit alles investiert haben, um den Vorsprung zu verteidigen. Wir haben es geschafft, dass, wenn der Gegner aufkommt, wir so viel investieren, um da drüber zu kommen. Ich bin überzeugt, dass wir bis zum Schluss um die Meisterschaft dranbleiben werden.“ Robert Klauß (Rapid-Trainer): „Natürlich haben wir uns heute mehr vorgestellt. In der ersten Halbzeit war es nach vorne hin einfach zu wenig. Wir haben zu viel zugelassen und der Gegner war auch zu oft in unserem Strafraum. Das erste Gegentor ist durch unseren Fehler gefallen, wir sind unnötig in Rückstand geraten. In der zweiten Halbzeit hatten wir große Chancen, machen sie aber nicht und geraten 0:2 in Rückstand, weil wir einen Standard nicht gut verteidigt haben. Wir müssen anerkennen, dass etwas gefehlt hat, um etwas mitzunehmen. Im Vergleich zum Salzburg-Spiel haben wir uns aber nicht aufgegeben.“ Sturm – Rapid 2:0 (1:0) Torfolge: 1:0 (18.) Böving 2:0 (90.) Le. Grgic Sturm: Scherpen – Johnston (71./Malic), Geyrhofer, Wüthrich, Lavalee (81./Soglo) – Gorenc Stankovic (71./Chukwuani) – Horvat, Kiteishvili, Yalcouye (81./Hierländer) – Böving, Jatta (61./Le. Grgic) Rapid: N. Hedl – Bolla, Cvetkovic, Raux-Yao, Oswald (71./Auer) – Sangare (88./Schaub), Lu. Grgic (71./Amane) – Seidl (71./Schöller), Jansson – Kara, Beljo