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Kurz vor Weihnachten ist Christopher Hennig zu Gast bei Rugby Daily. Der Nationalspieler spricht offen über seine ersten Monate in der Akademie von Grenoble, über Erwartungen, die übertroffen wurden – und über die Realität eines Profi-Alltags zwischen Sprachbarrieren, Verletzungen und täglicher Weiterentwicklung. Im Gespräch geht es um weit mehr als nur Spielminuten: Christopher erzählt von der Offenheit im Team, dem hohen Trainingsniveau, Individualeinheiten am Kick, taktischem Spielverständnis – und davon, wie sehr ihn die tägliche Arbeit in Frankreich geprägt hat. Auch schwierige Phasen kommen zur Sprache: Verletzungen, verpasste Turniere und der lange Weg zurück aufs Feld. Gleichzeitig blickt er nach vorn: auf mögliche Einsätze im Rugby Europe Championship, die Perspektive mit der deutschen Herren-Nationalmannschaft – und darauf, wie wertvoll Vertrauen von Trainern in dieser Phase seiner Karriere ist. Themen dieser Folge u. a.: Erste Monate in der Akademie von Grenoble Leben, Training und Integration ohne perfekte Sprachkenntnisse Unterschied zwischen 15 und 10 – Kommunikation auf dem Feld Individualtraining: Kicken, Offloads, Spielverständnis Verletzungen, Reha und tägliche medizinische Betreuung U20-EM: sechster Platz, Erwartungen und ehrliche Einordnung Ausblick: REC, Herren-Nationalmannschaft & nächste Schritte Ein ehrliches, reflektiertes Gespräch über Entwicklung, Geduld und die Chance, jeden Tag ein Stück besser zu werden. 👉 Wenn dir solche Einblicke in den deutschen Rugby-Nachwuchs gefallen, lass ein Like da, abonnier den Kanal und schreib uns in die Kommentare, wen wir als Nächstes einladen sollen. Foto: rugbylicious / Jan Perlich