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Die Hainbuche, die eigentlich mit der Birke und nicht mit der Buche verwandt ist, wurde seit jeher zu Einzäunung und Umfriedung verwendet. Hecken von Hainbuchen sind bester Wind und Sichtschutz und beliebte Nistplätze für Vögel. Sie gehört zum härtesten und schwersten Holz. In der germanischen Kultur friedete man mit ihnen heilige Haine und Orte ein. Keiner durfte dort Unfrieden hereinbringen, sonst war er des Todes sicher. Wer sich in der Verfolgung in einen solchen Hain retten konnte, war unverletzlich. Hier wurden Beratungen abgehalten, Rituale vollzogen, Feste gefeiert, sogar Heere versammelt.Wenn wir heute Hainbuchenhecken zurechtstutzen in unseren Gärten, wissen wir kaum mehr etwas über die große Vergangenheit dieses Baumes. Bilder: Jürgen Wagner, Wikimedia Commons u.a. Musik: Suno.com Text: Jürgen Wagner DIE HAINBUCHE Anspruchslos, robust und stark Mit einem Holz ganz schwer und hart Mit tiefen Wurzeln, festem Halt So steht der Baum in unserem Wald Der Hain: ein Ort, der heilig ward Geschützt, umfriedet und bewahrt Von solchen harten starken Bäumen Die ihn klar und dicht einzäunten Ein Paradies fürwahr, ein Platz der Kraft Des Todes, wer hier Unruh’ schafft! Er inspiriert und setzt die Grenze, Was im Einklang, was Gedönse, Was ehrwürdig, was zu meiden Was überholt und was mag bleiben Diese Plätze sind heut’ rar Wo mal Friede ganz und gar Heute sind es nur noch Hecken Die die eig’ne Ruh’ bezwecken Hanebüchen, derb und grob Darauf sing ich heut' ein Lob