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Die Wimpassinger sind auch nach dem Viertelfinale des BFV-Cups weiter "auf Kurs". Gegen Neudörfl legte man in der ersten halben Stunde den Grundstein zu einem großteils ungefährdeten Auswärtserfolg. Wimpassinger Doppelschlag Zu Beginn der Partie waren es die favorisierten Wimpassinger, die das Kommando übernahmen. Dennoch war es zunächst eine Partie auf Augenhöhe. Die Hausherren waren zwar bemüht - durchschlagskräftiger war aber die Haager-Elf. "Die ersten 30 Minuten waren recht ordentlich von uns", so Wimpassings Trainer Haager. In Minute 25 gingen die Gäste dann auch in Führung: Ein Angriff der Neudörfler wird abgefangen - Buchberger spielt auf Thonhofer, der Schmitz auf der rechten Außenbahn in Szene setzt. Dessen Stangler verwertet Machan zum 0:1. Wenig später zogen die Wimpassinger Stürmer ihre Gegenspieler mit - Kapitän Szivatz wurden quasi die "Pforten geöffnet". Er tankt sich weiter in den 16er und zieht im 16er sehenswert ab - 0:2 (28.). "Endlich ist unser Kapitän auch einmal belohnt worden", so Haager. Die Hausherren strahlten lediglich bei einem Freistoß Gefahr aus, wo Ersatzmann Windholz eine unglückliche Figur machte. Bis zur Halbzeit war dann nur mehr wenig los - einige Unterbrechungen ließen keinen echten Spielfluss mehr aufkommen. Bis auf einen Distanzschuss von Salek war nur wenig Zählbares für die Hausherren dabei. Wimpassing ungefährdet Nach der Pause ging es dann wieder "normal" weiter - Wimpassing kontrollierte das Geschehen. Die Hausherren aber hatten nun ihre beste Phase: Sasarman scheiterte am herauseilenden Torhüter Windholz. Wenig später prüfte Dajic mit einem gut angetragenen Freistoß abermals Keeper Windholz - er kratzte das Spielgerät aber aus dem Giebel. "Wäre hier ein Tor gefallen, wäre es noch einmal spannend geworden", so Haager. "Aus den Chancen und dem Ballbesitz haben wir aber nicht mehr machen", so Haager. Danach "erfingen" sich die Gäste wieder und spielten die Partie kontrolliert zu Ende: Ob Schmitz oder Machan - beide waren dem dritten Treffer dann immer wieder sehr nahe. Aus dem Spiel heraus konnten die Neudörfler den Spitzenreiter der II. Liga Nord hingegen nicht mehr gefährden. Dagegen ließen Tiber und Touati weitere Einschussmöglichkeiten ungenützt. Fazit: Überall dort, wo die Wimpassinger antreten, scheint der Erfolg "gebucht" zu sein. Auch in Neudörfl zeigte man eine konzentrierte Leistung, wo ein Doppelschlag den Sieg ebnete. Die Hausherren waren zwar über 90 Minuten hinweg bemüht - Torerfolg gelang aber keiner. Die besten Spieler: Fleck, St. Valenka; Buchner, Reitprecht, Szivatz