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„ihr Könnt mich über PayPal unterstützen (https:// www.paypal.me/dannipilger). Wenn ihr eine Banküberweisung bevorzugt , kontaktiert mich bitte unter Pilgerforfuture@gmail.com und ich sende euch meine IBAN- Nummer. Vielen Dank!“ https://klimaschutz-am-suedschnellweg.de Liebe Unterstützer*innen, einige von Ihnen / Euch werden es schon gestern in der HAZ gelesen haben oder sonst jetzt erfahren: Ab morgen, Montag 9 Uhr 26.1.26 werden am Südschnellweg „neue Baufelder vorbereitet“, daher wird der Schnellweg gesperrt. Wir sind geschockt, haben eine Pressemitteilung verfasst und ein schnelles Flugblatt. Da am Montag auch die Unterführung unter dem Schnellweg an der Leine (Seite FKK-Teich / Dreiecksteich) gesperrt wird, ist es so gut wie sicher, dass die im Foto gezeigten Bäume zwischen Südschnellweg und dem beliebten Badeteich als erstes gefällt werden sollen )-: Wir haben bereits mit der unteren Naturschutzbehörde telefoniert und erfahren, dass die Landesstraßenbaubehörde wegen der zu spät aufgestellten (Juni 2025, als schon etliche adulte Tiere wieder in ihren Verstecken im Trassenwald waren) und später schlecht gewarteten Amphibienzäune sich auf den „Kompromiss“ eingelassen hatten, die Stubben (Baumstümpfe) erst nach Beginn der Krötenwanderung zu roden. Wir wollen in Erfahrung bringen, ob dieses Vorgehen „zulässig“ ist. Weil es die Sinnhaftigkeit der Schutzmaßnahmen in Frage stellt und dann eigentlich nur Augenwischerei ist (wie auch bei Ersatzmaßnahmen). Wir können uns berechtigt fragen, was das Stehenlassen der Baumstümpfe bis nach der Krötenwanderung im April bringt. Wie viele Tiere die Rodungen mit schweren Harvestermaschinen überlebt haben sollen. Mit unserer Präsenz wollen wir zeigen, dass wir mit dem Vorgehen der NLStBV und der Politik nicht einverstanden sind. Wir wissen zwei Jahre nach der Räumung von Tümpeltown und den massiven Rodungen auf der Südseite mehr als damals: dass es nicht wahr ist, dass beim Runden Tisch keine Änderung/ Teilaufhebung möglich war und dass es wissenschaftlich bewiesen ist (Solastalgie-Studie) und wir es seit Jahren an Leib und Seele erfahren, dass die Zerstörung der geliebten Natur folgenreich ist/ der Planfeststellungsbeschluss immer noch nicht rechtskräftig ist. Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg muss das Gemeinwohl abwägen. Wir haben leider erst im Oktober Strafanzeige erstattet, weil wir das Gemeinwohl Seitenstreifen vs. Erhalt des Ricklinger Waldes und die Gesundheit der Erholungssuchenden als im Fall Südschnellweg schlecht abgewogen sehen. Lasst uns deshalb gemeinsam da sein, um unseren Schmerz, Trauer und Wut sichtbar zu machen und Nein zu sagen zum sturen Fakten schaffen. Einige der freigemachten Bauflächen (Wäldchen an der Beeke im Januar 2024 / „einige Bäume“ nördlich am Mühlenholzweg für das Verlegen von Leitungen) sind noch immer ungenutzt. Das widerspricht den Abmachungen des Runden Tisches. Lasst die Bäume nicht allein! Wir sind nicht allein! Mit Liebe, Wut, Trauer, Ohnmacht und Musik gegen die unnötigen Rodungen! Schmerzhafte, aber dennoch herzliche Grüße