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für finanzielle Beiträge: https://bit.ly/3iR1AAz der Podcast zum Konzert: https://bit.ly/311Xb82 Mattia Zappa (Violoncello) und Irina Vardeli (Klavier) in der alten Chemiefabrik Uetikon Barocke Intimität, Transzendenz und Innerlichkeit bis zum Zerbersten – das charakterisiert die Werke, die der Cellist Mattia Zappa, Mitglied des Tonhalle Orchesters Zürich, und die georgische Pianistin Irina Vardeli für die alte Chemiefabrik zusammengestellt haben. Bachs Gambensonate BWV 1027, die Mattia Zappa auf einem fünfsaitigen Violoncello piccolo spielt, ist ein barocker Edelstein: graziös, melodiös und verspielt. Messiaens «Louange à l`Éternité de Jésus» aus dem «Quatour pour la fin du temps», geschrieben mitten im zweiten Weltkrieg, spannt einen jenseitigen Himmel voller Liebe auf. Schostakowitschs Cello-Sonate op. 40 führt uns schliesslich in eine Welt der Gebrochenheit, der Ironie und des Sarkasmus. 1936, zwei Jahre nach der Entstehung dieses Werks, erschien in der Prawda der Artikel «Chaos statt Musik», durch den Schostakowitsch zum verfemten Komponisten wurde. Johann Sebastian Bach Sonate für Viola da gamba und Cembalo G-Dur BWV 1027 Adagio Allegro ma non tanto Andante Allegro moderato Olivier Messiaen Aus "Quatuor pour la fin du temps" Louange à l`Éternité de Jésus (Infiniment lent, extatique) Dmitri Schostakowitsch Sonate für Violoncello und Klavier Op.40 Allegro non troppo Allegro Largo Allegro Frederic Chopin Sonate für Klavier und Violoncello 3. Satz Largo Bild-, Ton-, Lichtregie: Marcel Babazadeh Klaviertechnik: Vladimir Holinka Ort: Atelier Klang und Raum