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Der Transrapidunfall von Lathen war der weltweit folgenschwerste Unfall einer Magnetschwebebahn. Am 22. September 2006 kamen auf der Transrapid-Versuchsanlage Emsland bei Lathen 23 Menschen ums Leben und zehn weitere wurden verletzt. Der Transrapid 08 sollte mit einer Besuchergruppe an diesem Morgen die Teststrecke befahren. Die Anlage war mit etwa 1000 Besuchern täglich eine Attraktion, eine Fahrt dauerte zehn Minuten und kostete 18 Euro. Alle 31 Passagiere dieser Fahrt waren Angehörige, Gäste oder Mitarbeiter der Transrapid-Betreibergesellschaft IABG und fuhren kostenlos: elf Mitarbeiter und zwei Lehrlinge von RWE, einer Zuliefererfirma der IABG, neun Mitarbeiter des Altenpflegedienstes in Papenburg, ein Ehepaar auf Einladung eines Mitarbeiters der Betreibergesellschaft und einige von deren Mitarbeitern. Gegen neun Uhr stiegen die drei Zugbegleiter und die Besucher ein, ein Zugbegleiter nahm vorne Platz, zwei weitere fuhren in einem Messwagen am Ende des Zuges, denn jede Fahrt des Transrapids wurde ausgewertet. Die erste Tour des Tages wurde immer mit 170 km/h statt der möglichen 450 km/h gefahren. Um 09:43 Uhr fuhr der Zug vom Bahnsteig los. Als Sicherheitsmaßnahme machte der Transrapid zunächst eine geplante Notbremsung, kam dabei zum Stehen und wartete nun auf die endgültige Fahrerlaubnis. Ein mit einem Dieselmotor angetriebener Werkstattwagen, der mit zwei Arbeitern besetzt war, befand sich für die allmorgendlichen Reinigungsarbeiten auf der einspurigen Versuchsstrecke und fuhr nach dem Abschluss der Arbeiten gegen 09:30 Uhr zur Stütze 120 der Trasse. Hier befand sich die Weiche, die in die Abstellanlage führt und der Werkstattwagen wartete hier auf die Erlaubnis der Leitstelle, in die Abstellanlage einfahren zu dürfen. Die Besatzung fragte per Funk an, wann sie einfahren dürfe, erhielt aber keine Antwort vom Leitstand. Um 09:52 Uhr schaltete die Leitstelle den Strom für die Strecke frei. Die Leitstelle war mit zwei Fahrdienstleitern besetzt, die Sicherheit sollte im Wesentlichen durch das Vier-Augen-Prinzip gewährleistet werden. Ein Fahrdienstleiter erteilte dem Triebfahrzeugführer des Transrapid per Sprechfunk die Fahrerlaubnis, worauf dieser losfuhr. Die Beschleunigung des Fahrzeugs war erheblich. Die Fahrdienstleiter hatten sowohl vergessen, dass sich der Werkstattwagen noch auf der Strecke befand, als auch versäumt, den entsprechenden Streckenabschnitt für den Transrapid zu sperren, wie es vorgeschrieben war. Genau 57 Sekunden nach Abfahrt betätigte um 09:53 Uhr jemand die Notbremse, 25 Meter danach prallte der Zug mit 162 km/h auf das Werkstattfahrzeug. Der Aufprall war weit zu hören. Warum der Triebfahrzeugführer auf der völlig geraden Strecke den Werkstattwagen im Gleis nicht früher gesehen hatte, konnte nicht geklärt werden. Die in Leichtbauweise konstruierte Magnetschwebebahn bohrte sich unter den 60 Tonnen schweren Werkstattwagen und hebelte ihn hoch, dabei wurde das Dach des Transrapid an der Spitze des Zugs abgerissen und das Fahrzeug unter dem Werkstattwagen zusammengepresst. Der mit dem Werkstattwagen verkeilte Zug kam nach etwa 300 Meter zum Stehen. (Quelle: wikipedia) Welcome to this video on my channel 😎. If you are interested in new videos from me, then I would be very happy if you subscribe to my channel. You want to support my channel: https://paypal.me/pools/c/8z4X08Nmrc Blog: https://emsland-explorer.blogspot.com Facebook: / emslandexplorer Instagram: / emsland_explorer