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In dem Kurzfilm begegnet man zwei sich unterhaltende Personen auf einem Spaziergang durch Berlin. Sie laufen durch eine Szenerie verschiedener Quartiere und Gebäude eines einzigen Wohnungsunternehmens und sprechen über die angespannte Wohnungssituation. Dabei stellen sich im Gespräch schnell die unterschiedlichen Rollen der beiden Personen heraus. Während dieneine Person die Zukunftsinteressen der Vermieter:innen widerspiegelt und nebenbei noch versucht eine Wohnung aus ihrem Besitz anzubieten; repräsentiert die andere Person die Wünsche und Vorstellungen für die Zukunft der Mieter:innen. Das Gespräch ist nicht ganz eindeutig. Sie reden teils aneinander vorbei oder hören sich gar nicht richtig zu. Sie versuchen beide eine Vision für die Zukunft des Wohnungsmarkts in Berlin zu skizzieren, ihre Wünsche und Bedürfnisse sind jedoch zu weit voneinander entfernt. Während die auf Seite der Mieter:innen stehende Person sich eine Veränderung im Umgang mit den bestehenden Wohnungen wünscht („Es muss sich doch was ändern!“), möchte die zweite Person, dass alles so bleibt wie es ist („Die Zukunft liegt nicht weit von der Gegenwart.”). Nach dem im Laufe des Gesprächs die unterschiedlichen Ziele der beiden Personen zum Vorscheinkommen, stellt sich die Frage, welche dieser beiden Zukunftsvisionen nun angestrebt werden sollte. Um das zu beurteilen, fehlen den Personen jedoch zwei Definitionen für diese Vision: Für wen sollte diese Zukunftsversion eigentlich positiv sein? Und für wer entscheidet darüber? Markt oder Mehrheit?